Software AG

2. Quartalsbericht 2008



3. Finanz- und Vermögenslage

Besonders starke Entwicklung des Cashflow

Der operative Cashflow betrug im Berichtsquartal 24,0 Millionen Euro nach 11,0 Millionen Euro im Vorjahr und hat sich damit um hervorragende 118 Prozent verbessert. Dazu hat ein nochmals verringertes durchschnittliches Zahlungsziel von 89 Tagen im zweiten Quartal 2008 beigetragen (Q2 2007: 101 Tage). Der Free Cashflow belief sich auf 23,0 Millionen Euro (Vj. 11,8 Millionen Euro). Der Anteil am Konzernumsatz betrug damit 13,6 Prozent nach 7,8 Prozent im Vorjahresquartal.

Bilanzsumme und Investitionen angestiegen

Die Bilanzsumme der Software AG hat sich von 1.092,4 Millionen zum 30. Juni 2007 auf 1.001,2 Millionen Euro zum 30. Juni 2008 verringert. Die liquiden Mittel sanken dabei von 114,5 Millionen Euro auf Grund der Akquisitionen sowie der Dividendenzahlungen auf 59,4 Millionen Euro. Das Eigenkapital erhöhte sich um 4 Prozent von 441,1 Millionen Euro auf 457,3 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote ist entsprechend von 40 Prozent zum 30. Juni 2007 auf 46 Prozent zum 30. Juni 2008 gestiegen. Demgegenüber konnte ein Teil der durch die Akquisitionen im Vorjahr bedingten Verschuldung bereits von 279 Millionen auf jetzt 204 Millionen Euro zurückgeführt werden. Die langfristigen Verbindlichkeiten haben sich deshalb von 351,9 Millionen Euro auf 273,1 Millionen Euro deutlich verringert. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind im Stichtagsvergleich von 299,4 Millionen Euro auf 270,8 Millionen Euro gesunken.