Pressemitteilung

Software AG: Deutschland als führender Industriestandort vereint globale Führung bei Unternehmenssoftware – Erfolgsrezept für Industrie 4.0

  • Die vierte industrielle Revolution („Industrie 4.0“) verstärkt das globale Datenwachstum
  • Das Phänomen „Big Data“ zieht damit auch ins produzierende Gewerbe ein
  • Die neue Software-Plattform „Terracotta In-Genius“ ermöglicht Echtzeit-Analysen von bis zu einer Million Ereignissen

Hannover, Deutschland, 09.04.2013

Mit dem Auftritt auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die Software AG Lösungen für einen elementaren Wandel im produzierenden Gewerbe: Die zunehmende Vernetzung in der Fertigung, auch „Industrie 4.0“ genannt. Mit dem Leitthema „Integrated Industry“ widmet sich die Hannover Messe dieser Entwicklung.


Die Software AG zeigt auf der Hannover Messe, wie Unternehmen den latenten Umbruch im produzierenden Gewerbe hin zur „Industrie 4.0“ bewerkstelligen können. Die neue Software-Plattform Terracotta In-Genius stellt handlungsrelevante Informationen in Echtzeit bereit - aus jeder beliebigen „Big-Data“-Quelle, an jedes beliebige Endgerät, was Unternehmen die umfangreiche Nutzung von „Industrie 4.0“ erlaubt. Denn RFID, Machine-to-Machine-Kommunikation und das „Internet der Dinge“ vernetzen nicht nur Fertigungs- und Lieferprozesse, sondern lassen auch das Datenvolumen massiv ansteigen. Die Datenflut „Big Data“ ist damit eine der größten Herausforderungen von „Integrated Industry“ beziehungsweise „Industrie 4.0“.
„Deutschland vereint die globale Führung als Industriestandort mit der globalen Führung bei Unternehmenssoftware“, sagt Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG und Mitglied des Bitkom-Präsidiums. „Dadurch sind wir prädestiniert, auf Basis des Internet der Dinge der führende Standort für Industrie 4.0 zu werden“.

Durch die Vernetzung von industriellen Maschinen und Geräten mit dem Internet – und die Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation – stellen Milliarden von Sensoren eine neue Art von Client dar. Ebenso müssen die Unternehmen Echtzeit-Daten nicht nur aus den herkömmlichen Desktop- und Laptop-Systemen extrahieren, sondern auch aus mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Terminals. Durch die Kombination technologischer Innovationen ist es der Software AG gelungen, eine In-Memory Datenmanagement-Plattform zu schaffen, die einen Paradigmenwechsel in der Datenverarbeitung herbeiführt.

Die Integration modernster In-Memory-Technologien zielt darauf ab, die notwendige Skalierbarkeit hinsichtlich der Datenvolumina bei minimaler Latenzzeit für die Datenverarbeitung zu gewährleisten, damit man den Anforderungen von Big-Data-Anwendungen gerecht wird. Die Plattform erlaubt es, massive Datenströme in Echtzeit zu verarbeiten und zu analysieren. Aus den einströmenden Datenmassen werden die relevanten Informationen unmittelbar „herausgefiltert“.

Somit ermöglicht die In-Memory Datenmanagementplattform der Software AG die Echtzeitanalyse von Massendaten und schlägt zudem eine Brücke zwischen transaktionalen und analytischen Daten. Des Weiteren bietet sie flexible Möglichkeiten zum schnellen Transport und der Integration neuartiger Typen von Massendaten, z.B. aus Sensordatenströmen („Internet der Dinge“), Datenströmen von sozialen Plattformen wie Twitter oder Facebook, Daten mobiler Endgeräte oder verteilten Daten.

Die Software AG präsentiert einen Showcase zum Big Data Phänomen auf dem Stand des BITKOM C04 in Halle 7.
  

Über Software AG
Die Software AG (FRA: SOW) hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den Technologien des Unternehmens für Big Data, Integration und Geschäftsprozessmanagement steigern Unternehmen ihre Effizienz, modernisieren ihre Systeme und optimieren ihre Prozesse, um qualifizierte Entscheidungen zu treffen und einen besseren Service zu erbringen. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für Innovationen, die sich am Nutzen für den Kunden ausrichten. Mit den Produktfamilien Adabas und Natural, ARIS, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 15 Marktsektoren. Die Software AG beschäftigt mehr als 5.400 Mitarbeiter in 70 Ländern und erzielte 2012 einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro (IFRS).

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