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Pressemitteilung

Software AG veröffentlicht 'The Digital Enterprise' und zeigt, wie 22 Unternehmen von der digitalen Revolution profitieren

Das Buch „The Digital Enterprise” versteht sich als Anregung zum Nachdenken und zeigt anhand echter Unternehmensbeispiele die große Aktualität des digitalen Wandels für alle Organisationen.

Darmstadt, Deutschland, 05.02.2014

Die Software AG veröffentlicht heute das Buch „The Digital Enterprise: The Moves and Motives of the Digital Leaders”. Darin stellt Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, seine Sicht auf die Veränderungen vor, die der digitale Wandel derzeit für alle Branchen mit sich bringt, und illustriert sie anhand von mehr als 20 Unternehmensbeispielen aus aller Welt. Diese zeigen durchgängig, wie das IT-Umfeld von gestern einer ganz neuen Art des Arbeitens, Lebens und Spielens weicht*. Die Thesen und Beispiele von Karl-Heinz Streibich werden von Vinnie Mirchandani, einem renommierten Autor der Branche, in Worte gefasst. Das Vorwort stammt aus der Feder von Marc Benioff, dem Vorstandsvorsitzenden von salesforce.com.

„Das Buch soll zum Nachdenken und Nachahmen anregen“, sagte Karl-Heinz Streibich. „Praktisch jedes Unternehmen steht heute an einem Wendepunkt. Die Digitalisierung wird für jede Branche zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Die Beispiele aus den verschiedenen Industrien, die Sie in diesem Buch finden, haben mich zu diesem Projekt inspiriert, und ich hoffe, es wird Sie dazu inspirieren, Ihr Unternehmen in ein digitales Unternehmen zu verwandeln.“

Alles wird digital
Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil stellt Karl-Heinz Streibich das digitale Unternehmen und die digitale Gesellschaft vor. Er erläutert konvergierende Technologien wie Machine-to-Machine(M2M)-Kommunikation, intelligente mobile Geräte, das Internet der Dinge und das Phänomen weltweit miteinander verwobener riesiger Datenströme (Big Data). Auf dieser Grundlage veranschaulicht das Buch, warum jedes Unternehmen digital werden muss, um sein Angebot zu differenzieren und sich im Wettbewerb durchzusetzen.

Das digitale Unternehmen heute
Teil zwei des Buches enthält praktische Beispiele für den Wandel zum digitalen Unternehmen. Bedeutende Firmen unterschiedlichster Branchen verraten dem Leser, wie sie mit Hilfe sozialer, mobiler, analytischer, Cloud-basierter, Crowd-sourcing-gestützter oder 3D-visualisierender Werkzeuge und modernster digitaler Sicherheitstechnologien neue Geschäftsmodelle aufbauen.

Blick in die Zukunft
Teil drei geht der Frage nach, wie sich die heutige IT-Landschaft weiterentwickeln wird und welche neuen, am Horizont bereits erkennbaren Technologien die Welt von morgen vielleicht ein Stückchen besser machen könnten.

„The Digital Enterprise” ist erhältlich bei:
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Der Erlös geht an die Software AG-Stiftung: http://www.software-ag-stiftung.com

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.softwareag.com/special/digital-enterprise-book/

Diskutieren Sie mit über das Digitales Unternehmen: http://ow.ly/taaKD

*Folgende Unternehmen kommen in „The Digital Enterprise“ zu Wort:


  • acatech (German National Academy of Science and Engineering): Prof. Dr. Henning Kagermann, Präsident der acatech, widmet sich dem breiten Spektrum deren, die an der Transformation zum digitalen Unternehmen beteiligt sind.

  • Accenture: Frank Riemensperger, Vorsitzender der Accenture-Ländergruppe Deutschland, Österreich und Schweiz, führt aus, warum die besten Unternehmen eine „digitale Vision” entwickeln müssen.

  • Allianz Group: CIO Dr. Ralf Schneider lotet die Chancen und Risiken aus, die durch die riesigen Mengen von Kunden- und Produktdaten entstehen.

  • BBVA S.A.: CTO Ramón Laguna erläutert die Bedeutung von schnell skalierbarer Technologie für das Ziel von BBVA, zu einer führenden globalen Investmentbank zu werden.

  • Coca-Cola Enterprises: CIO Esat Sezer führt in seinem Beitrag aus, wie Cloud Computing zum Treiber der nächsten Generation von Produktivitätssteigerungen wird.

  • Daimler AG: CIO Dr. Michael Gorriz und Informatiker Dr. Kai Holzweißig referieren, wie das digitale Unternehmen mit Hilfe von Linked Data Wirklichkeit wird.

  • Datev eG: CEO Prof. Dieter Kempf führt aus, wie kleine und mittelständische Unternehmen in den Vorzug industrieller IT-Sicherheit kommen können.

  • DB Systel GmbH: DB Systel GmbH: Geschäftsführer Detlef Exner erläutert, wie die Deutsche Bahn die neue Generation digitaler Kunden anspricht.

  • Deutsche Telekom: Reinhard Clemens, CEO von T-Systems und Vorstandsmitglied der Deutsche Telekom, schreibt über die Notwendigkeit, warum traditionelle Netzwerkbetreiber neue Geschäftsmodelle entwickeln können und müssen.

  • DFKI GmbH (German Research center for Artificial Intelligence): Geschäftsführer Prof. Dr. Wolfgang Wahlster schreibt über das Versprechen, dass das semantische Produktgedächtnis die Herstellung, Auslieferung, den Vertrieb und Konsum sowie die Nachverfolgung und das Recycling von Produkten revolutionieren wird.

  • Echo Entertainment: CTO Rob James zeigt, wie sein Unternehmen dank technologie-getriebener Innovationen seine VIP-Kunden besser ansprechen kann.

  • General Electric: William Ruh, weltweit bei GE für Technologie zuständig, beschreibt, wie 50 Milliarden miteinander verbundene Maschinen die Revolution der Industrie 4.0 vorantreiben werden.

  • Hubert Burda Media: Vorstandsvorsitzender Dr. Paul-Bernhard Kallen zeigt den Weg eines deutschen Anbieters von Zeitschriften zu einem Unternehmen für Unternehmer.

  • MAPFRE: CTO José Manuel Inchausti Pérez schreibt darüber, wie Satelliten das Versicherungsgeschäft verändert haben und helfen, agilere Services anzubieten. 

  • Nissan: CIO Celso Guitoko beschreibt, wie man “smartere” Produkte entwirft.

  • Qualcomm: CIO Norm Fjeldheim erläutert, wie man eine sehr personalisierte und kontextabhängige Kundenerfahrung möglich macht.

  • Siemens AG: Vorstandsmitglied Prof. Dr. Siegfried Russwurm argumentiert, dass die vierte industrielle Revolution zu einem Paradigmenwechsel bei der Qualifikation der Belegschaft führen wird.

  • Staedel Museum: Museumsdirektor Max Hollein beschreibt, wie der digitale Museumsbesuch zu einem Erlebnis für die Sinne werden kann.

  • Standard Chartered PLC: CIO Jan Verplancke erläutert den Roll-out von „mobile banking“ über mehrere Kontinente.

  • Statoil ASA: VP Magne Frantsens Thema ist die Gewährleistung der Sicherheit in schwierigen Betriebsumgebungen.

  • Technische Universitaet Darmstadt: Prof. Dr. Peter Buxmann, Inhaber der Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, nimmt neue Risikoszenarien unter die Lupe, die neue Geschäftsmodelle ermöglichen.

  • TUI InfoTec GmbH: Geschäftsführer Heinz Kreuzer beschreibt den Einsatz von Sozialen Medien, Echtzeit-Analyse, Big Data und mobilen Endgeräten für eine positivere Kundenerfahrung.



Über Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den  Technologien des Unternehmens für Big Data, Integration und Geschäftsprozessmanagement steigern Unternehmen ihre Effizienz, modernisieren ihre Systeme und optimieren ihre Prozesse, um qualifizierte Entscheidungen zu treffen und einen besseren Service zu erbringen. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für Innovationen, die sich am Nutzen für den Kunden ausrichten. Mit den Produktfamilien Adabas-Natural, ARIS, Alfabet, Apama, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 14 Marktsektoren. Die Software AG beschäftigt über 5.200 Mitarbeiter in 70 Ländern und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 973 Millionen Euro (IFRS, ungeprüft). Mehr unter www.softwareag.com


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