Bis Dezember 2009 wird in Deutschland die EU-Dienstleistungsrichtlinie
umgesetzt werden. Vielerorts wird E-Government damit endgültig zur
Pflichtaufgabe. Das bietet Deutschland eine große Chance, sich mithilfe
von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien als
innovativen Standort zu positionieren.
Weniger Bürokratie, kürzere Bearbeitungszeiten und weniger Schreibarbeit - die Möglichkeit, Anträge statt auf Papierformularen über das Internet zu stellen, entlastet Ihre Mitarbeiter und gibt ihnen Zeit für andere Aufgaben. Neue E-Government-Angebote machen die Wiederverwendung und gemeinsame Nutzung bestehender IT-Infrastrukturen möglich.
Sie wollen Ihre vorhandenen Ressourcen besser ausschöpfen, Ihr Dienstleistungsangebot verbessern? Etablierte Prozesse verbessern und verschiedene Kommunikationskanäle integrieren?
Vorschläge und Ideen hierzu konnten wir Ihnen nach den einleitenden Präsentationen am Vormittag nach der Mittagspause in den vier Teilveranstaltungen für Behörden vermitteln:
| 13:30 – 14:10 Uhr
Podiumsdiskussion: SOA als Lösungsansatz zur Umsetzung einer E-Government Strategie Moderation: R. Uwe Proll, Herausgeber und Chefredakteur Behörden Spiegel |
| 14:15 – 14:55 Uhr
EU-Dienstleistungsrichtlinie: Rahmenarchitektur und Technischer Lösungsvorschlag Dr. Klaus-Peter Eckert. Fraunhofer FOKUS Sascha Höcherl, Director Public Sector, Software AG |
| 15:00 – 15:40 Uhr
Komplexe Verfahren und agile IT - wie SOA/BPM helfen, diese Gegensätze zu versöhnen Dipl.Ing. Dr. Friedrich Tafill, MBA, Head of SOA & Commercial Solutions, T-Systems Austria Christoph Strnadl, Chief IT Architect, Software AG |
| 16:10 – 16:50 Uhr
Erfahrungen aus dem ersten landesweiten SOA/BPM-Projekt - webMethods als Instrument zur Verwaltungsmodernisierung Ansgar Kückes, Managing Consultant, eitco Sascha Höcherl, Director Public Sector, Software AG |