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Pressemitteilung

Crowdsourcing-Projekt zur Katastrophenhilfe auf der Innovation World 2014 der Software AG in New Orleans

Der Bereich University Relations der Software AG gibt die Gewinner des ersten weltweiten Ideen-Wettbewerbs für die Kundenmesse „Innovation World“ für Hochschulen bekannt: Den ersten Platz sichern sich Studierende des Georgia Institute of Technology, Atlanta, USA, mit einem innovativen „Crowdsourcing Disaster Relief System“.

Darmstadt und New Orleans, 28.05.2014

Die Gewinner des ersten Ideenwettbewerbs der University Relations Abteilung der Software AG für die diesjährige Kundenmesse “Innovation World” stehen fest: Studierende des Georgia Institutes of Technology in Atlanta, USA, erhalten bis zu 10.000 Dollar für die Umsetzung eines Vorzeigemodells ihres „Crowdsourcing Disaster Relief Systems“, einem Szenario zur Katastrophenhilfe, das über die Cloud im Katastrophenfall wertvolle Informationen in Sekundenschnelle über eine App auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellt. Das Modell wird auf der Innovation World präsentiert, die vom 13.-15. Oktober in New Orleans stattfindet.

Der Bereich University Relations der Software AG gibt die Gewinner des ersten weltweiten Ideen-Wettbewerbs für die Kundenmesse „Innovation World“ für Hochschulen bekannt: Den ersten Platz sichern sich Studierende des Georgia Institute of Technology, Atlanta, USA, mit einem innovativen „Crowdsourcing Disaster Relief System“.

Im Ernstfall können Millionen von Nutzern gleichzeitig über die Cloud mit einer App auf dem Smartphone auf die Daten des „Crowdsourcing Disaster Relief System“ zugreifen. So werden in Sekundenschnelle wertvolle Informationen wie z.B. Krankenhausauslastungen oder andere relevante Daten zur Soforthilfe in Echtzeit abgerufen, analysiert und verändert. Das System basiert auf den Produkten Apama und Terracotta der Software AG zur Echtzeit-Analyse von großen Datenmengen – Big Data - und der Integrations- sowie Prozessautomatisierungssoftware webMethods.

Ein weiterer Vorteil ist die völlige Plattformunabhängigkeit des Systems, die mit der Integrationssoftware webMethods realisiert wird. Über das „Crowdsourcing Disaster Relief System“ können zudem frühzeitig Warnmeldungen abgegeben und Katastrophenhelfer, lokale Ärzte und freiwillige Soforthelfer innerhalb kürzester Zeit rekrutiert werden. Ein weiteres Ziel dieser Innovation liegt darin, die täglichen Wartezeiten in den Notfallabteilungen in den Krankenhäusern über die Auslastungsanalyse zu reduzieren, indem evtl. Ausweichszenarien angeboten werden.

Professor Marius Florin Niculescu des Georgia Institute of Technology und seine Studenten Utkarsh Garg und Shyamak Aggarwal freuen sich sehr darauf, ihr Modell in New Orleans zu präsentieren: „Wie wichtig ein solches System für die Betroffenen ist, lässt sich erahnen, wenn man durch New Orleans fährt. Obwohl schon einige Jahre nach dem Wirbelsturm Katrina vergangen sind, der über New Orleans wütete, sind dessen Auswirkungen in der Stadt immer noch zu spüren. Mit der globalen Erderwärmung werden solche Wetterextreme weiter zunehmen. Wir wollen mit unserem Katastrophenhilfe-System einen Beitrag dazu leisten, dass wir bestmögliche Hilfe innerhalb kürzester Zeit leisten können.“

Die Software AG unterstützt den Ideen-Wettbewerb mit bis zu 10.000 Dollar und unterstreicht damit ihre enge Verbundenheit zu Lehre und Forschung. Neben dem erstplatzierten Team der Georgia Institute of Technology werden auch die weiteren zweit- und drittplatzierten Teams der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen (Deutschland), der Widener University, Chester, Pennsylvania, (USA) und der University of California, Berkeley, (USA) dazu eingeladen, ihre Projekte vorzustellen. Die RWTH Aachen erhält die Möglichkeit, ihr System zur Vorbeugung von Todesfällen bei Herz-Kreislauferkrankungen („Prevent sudden cardiac death“), zu präsentieren, während die Widener University ein Projekt zur Verbesserung sportlicher Leistungen vorstellen kann („Improve athletic performance“). Dieses Projekt teilt sich den dritten Platz mit der University of California, Berkeley, und deren Projekt zum Thema „Crowdsourcing Recruiting Platform“.

Jürgen Powik, Director University Relations bei der Software AG: “Die Vielzahl an international eingereichten Ideen und Visionen zeigt uns die Potenziale einer engen Verzahnung von Wirtschaft und Lehre in der Ausbildung von zukünftigen Leistungsträgern. Wir laden alle Besucher der Innovation World 2014 ein, sich an unserem Stand anzusehen, wie visionäre Ideen in wertvolle, erfolgreiche Lösungen umgesetzt werden können.“

Weitere Informationen:Innovation World 2014 Idea Context

Über Software AG
Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den Technologien des Unternehmens für Big Data, Integration und Geschäftsprozessmanagement steigern Unternehmen ihre Effizienz, modernisieren ihre Systeme und optimieren ihre Prozesse, um qualifizierte Entscheidungen zu treffen und einen besseren Service zu erbringen. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für Innovationen, die sich am Nutzen für den Kunden ausrichten. Mit den Produktfamilien Adabas-Natural, ARIS, Alfabet, Apama, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 14 Marktsektoren. Die Software AG beschäftigt über 5.200 Mitarbeiter in 70 Ländern und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 973 Millionen Euro.

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