Pressemitteilung

Schweizer Energieversorger EBM schaltet mit Software AG um auf einheitliches Reporting

  • Einheitliches Unternehmensreporting harmonisiert und integriert Berichte aus unterschiedlichen Datenquellen
  • Fachbereiche erstellen mit Hilfe der neuen Reporting-Werkzeugen in kürzester Zeit eigenständig Berichte
  • Die Anzahl der Standard-Reports hat EBM dramatisch reduziert, die Zahl der zu pflegenden Systemschnittstellen deutlich verringert

Münchenstein und Darmstadt, 11.05.2011

IDS Scheer Consulting, ein Beratungsbereich der Software AG, hat für das Schweizer Energieversorgungsunternehmen EBM ein einheitliches Reporting auf Basis von SAP Business Warehouse und SAP Business Objects entwickelt und erfolgreich eingeführt. Der Energieversorger gewinnt durch die neue Lösung nachhaltig an Geschwindigkeit, Flexibilität und Leistung in der Finanzanalytik. EBM legt auf diese Weise die Grundlage für eine ideale Informationsversorgung, um in einem liberalisierten Energiemarkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hochzuhalten.

"In einen liberalisierten Energiemarkt erwarten Sachbearbeiter Informationen und Kennzahlen auf Knopfdruck, damit sie schnell und kompetent auf aktuelle Entwicklungen eingehen können." EBM-Manager Patrick Frei ist überzeugt, dass für einen Energieversorger im Reporting time-to-market essenziell ist. Für den Abteilungsleiter Vertrieb Privatkunden ist ebenso gewiss, dass EBM mit der neuen Reporting-Lösung diesen Anspruch nachhaltig erfüllt. Den Sachbearbeitern des Schweizer Energieversorgungsunternehmens stehen seit Ende 2010 nicht nur die grundlegenden Informationen und Kennziffern per Knopfdruck zur Verfügung. Sie können zusätzlich mit nur wenigen Mausklicks eigene Abfragen oder Analysen erstellen, ohne die interne IT zu bemühen. Die Grundlage hierzu bildet ein einheitliches Unternehmens-Reporting, das ein Beratungsteam der Software AG in Zürich für EBM auf Basis von SAP Business Warehouse (BW) und SAP Business Objects (BO) realisierte.

Den konkreten Anstoß für das Projekt gab im Herbst 2009 die Einführung von SAP for Utilities (SAP IS-U), die die vorhandenen betriebswirtschaftlichen Programme ablöste. In Folge dessen wurde gleichzeitig eine Neugestaltung und -orientierung der Finanzanalytik notwendig. Zuvor kamen ausschließlich individuell programmierte Reporting-Systeme zum Einsatz. Mehr als 200 Berichte erstellte die IT zu diesem Zeitpunkt für die Fachabteilungen. Trotz dieser großen Anzahl konnten viele Informationsbedürfnisse nicht zeitnah erfüllt werden. Dies lag zum einen an der mangelnden Transparenz über die verfügbaren Informationen. Zum anderen mussten die Fachabteilungen auf die Hilfe der IT zurückgreifen, wenn sie neue Abfragen oder Analysen durchführen wollten, oder die Informationen zeitaufwändig aus den verschiedenen Reports zusammentragen.

Die beiden wichtigsten Forderungen an die neue Reporting-Umgebung lauteten daher: Transparenz durch zentrale Datenhaltung sowie intuitiv bedienbare Werkzeugumgebungen, damit die Fachbereiche hochflexibel eigene Reports erstellen können. Von Beginn an stand fest, dass SAP Business Warehouse  und SAP Business Objects  das technische Fundament bilden. Mit der inhaltlichen Konzeption und Einführung der Reporting-Lösung betraute EBM den Beratungsbereich der Software AG, die ein einheitliches Reporting über verschiedene Unternehmensbereiche realisierte.

"Heute kann ein Sachbearbeiter innerhalb kurzer Zeit einen einfachen Bericht mit den gewünschten Kennzahlen erstellen", nennt Patrick Frei den auffälligsten Vorteil der neuen Reportinglösung. Gerade mit Blick auf die fortschreitende Liberalisierung ist für den EBM-Manager die neu gewonnene Geschwindigkeit im Reporting unverzichtbar. "Unsere Sachbearbeiter sind nun in der Lage, schnell und flexibel die grossen Datenbestände zu analysieren.

Aber nicht nur die Fachabteilungen profitieren von der jetzigen Reporting-Lösung. "Auch die IT wird deutlich entlastet, da viele Entwicklungs- und Wartungsarbeiten wegfallen", ergänzt Thomas Weber, der auf Seiten der Software AG maßgeblich an der Realisierung mitarbeitete. Denn durch die Vereinheitlichung und Harmonisierung der Kennzahlen und Berichte gelang es die Zahl der Standardreports auf unter 50 zu reduzieren. Zudem fallen im Vergleich zu der früheren Lösungslandschaft weitaus weniger Systemschnittstellen an. Die damit verbundenen Einsparungen im Betriebs- und Pflegeaufwand bestätigen EBM die richtige Wahl getroffen zu haben - sowohl bei der Software als auch in der Beratung. Denn nur wenige Unternehmen, so Patrick Frei, verfügen wie die Software AG über eine exzellente Expertise, die gleichermaßen SAP, SAP BW und SAP BO umfasst.


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Seit 1897 ist die EBM als privatrechtlich organisierte Genossenschaft international im Sektor Energie tätig. Unsere Aktivitäten umfassen die Geschäftsfelder Strom und Netz, Wärme, Telekommunikation und IT sowie Erneuerbare Energie und Elektroinstallationen. Die EBM setzt auf umfassende Nachhaltigkeit und kümmert sich demzufolge um eine ausgewogene sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Stromversorgung sowie die Bereitstellung von modernen Kommunikationsdienstleistungen und Elektroinstallationen. Heute versorgt die EBM in der Nordwestschweiz sowie im Elsass gegen 220 000 Personen mit Strom. Als führende Anbieterin in der Nahwärmeversorgung betreibt die EBM schweizweit sowie im süddeutschen und elsässischen Raum 150 Anlagen. www.ebm.ch

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2010 erzielte die Software AG einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro. Mit unseren mehr als 5.600 Mitarbeitern beliefern wir über 10.000 Kunden in 70 Ländern weltweit. Unser umfangreiches Angebot an Software und Services ermöglicht unseren Kunden, ihre Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. Die Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE 0003304002 / SOW).

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