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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 101 Weitere F&E-Leistungen im ARIS-Umfeld Die ARIS Community erreichte mit mehr als 200.000 Mit- gliedern eine in der Branche einzigartig hohe Zahl. Diese weltweit größte Benutzergruppe zu Business Process Management ist ein Netzwerk, in dem Einzelpersonen, Unternehmen und Universitäten Geschäftsinformationen analysieren, visualisieren und diskutieren können. Die Erfas- sung und die gemeinschaftliche Nutzung des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens erweisen sich zunehmend als Wettbewerbsvorteil. Die aus über 40 Ländern stammenden Mitglieder erhalten nicht nur umfangreiche Möglichkeiten zum Informationsaus- tausch, sie können auch die Modellierungssoftware kosten- frei beziehen. Nach der Modellierung können die Prozess- modelle in der webMethods BPM-Suite der Software AG implementiert werden, so dass die komplette Wertschöp- fungskette „Model-to-execute” abgedeckt wird. Die Erweiterung der ARIS-Produktpalette, die höhere Benut- zerfreundlichkeit sowie die Ausweitung des ARIS-Einsatzes in den Unternehmen stehen weiterhin im Fokus der F&E- Bestrebungen des ARIS-Entwickler-Teams. Dabei spielt auch die verstärkte Ansprache der Nutzer im Internet und in Com- munitys eine maßgebliche Rolle. Im Laufe des Jahres 2012 arbeiteten die Entwickler massiv am Umbau der Gesamtproduktlinie auf eine Cloud-Architek- tur. Diese zeichnet sich durch folgende Charakteristika aus: • Multitenancy-Architektur (eine einzige Instanz kann mehrere Kunden mit beliebig vielen Anwendern unter- stützen) und Single Instance-Verfahren (eine umfas- sende IT-Strategie zur Dublettenvermeidung durch ein- malige Speicherung von Daten), • Skalierbarkeit und Elastizität und somit günstige Gesamt- betriebskosten (Total Cost of Ownership – TCO) • Vor dem Hintergrund der rasanten Verbreitung mobiler Geräte starteten die Vorbereitungen für die Integration mobiler Applikationen und Benutzeroberflächen, die im neuen Jahr in konkrete Lösungen münden sollen. • Als eine Antwort auf den Megatrend der zunehmenden Vernetzung über Social Media arbeitete das Entwickler- team an der Integration von Social Media-Funktionen, wie etwa „Facebook für BPM“. Im März 2012 gab die Software AG auf der CeBIT die Zerti- fizierung ihres Portfolios Software AG Cloud-Ready für eine weitere führende Plattform bekannt, für cCell Services von HP, einem der größten Anbieter von Infrastruktur- und Rechenzentrumsleistungen. Software AG Cloud Ready bietet Lösungen für die Bereiche Modellierung, Prozessmanage- ment, serviceorientierte Architektur und Cloud-Integration und ermöglicht damit eine schnellere und kostengünstigere Optimierung von Geschäftsprozessen. HP-Kunden, die Pro- dukte der Software AG in ihrem eigenen Rechenzentrum betreiben, können damit nahtlos auf die Cloud-Plattform von HP wechseln – und erhalten ein hohes Maß an Flexibilität und neue Formen der kollaborativen Wertschöpfung. Den Software AG-Kunden stehen damit noch mehr Optionen für die Bereitstellung ihrer Softwarelösungen zur Verfügung. Sie können wählen, ob sie die Cloud-Dienste über das eigene Rechenzentrum, einen regionalen IT-Partner oder HP beziehen wollen. So können sie neue Umgebungen mit ihren bestehenden Software AG-Lizenzen wesentlich schnel- ler auf einer On-Demand-Basis in die Cloud stellen. Lang- fristige Kosten und Aufwendungen für Hardware und Hosting reduzieren sich. Zusammen mit HP als einem der ersten Unternehmen mit einer ausgereiften Cloud-Plattform bieten wir unseren Kunden damit den nächsten logischen Schritt auf dem Weg zu einer vollständig Cloud-basierten Geschäfts- infrastruktur. DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

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