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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 113 Stärkung der organisatorischen Struktur Um der steigenden Bedeutung des Partnergeschäfts Rech- nung zu tragen und um ihre weltweiten Vertriebsaktivitäten voranzubringen, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 die organisatorischen Strukturen für die Betreuung und den Ausbau des Partnernetzwerks deutlich gestärkt. So wur- den beispielsweise in allen Vertriebsregionen weltweit die Verantwortlichkeiten klar definiert. Zu diesem Zweck hat die Software AG den Partnervertrieb noch stärker in den Fokus gerückt und unter eine neue Leitung gestellt. Das Ziel ist es, vorhandene Geschäfts- beziehungen weiter auszubauen sowie neue Partner zu gewinnen. Das Partnergeschäft und der damit verbundene Aufbau eines Ökosystems für unsere Produkte und Techno- logien sollen einen signifikanten Beitrag zum Wachstum und Erfolg der Software AG in den kommenden Jahren leisten. Strategische Partnerschaften – Highlights 2012 Zusätzlich zum etablierten BPE-Produktportfolio um ARIS und webMethods fand insbesondere die In-Memory-Technologie von Terracotta bei bestehenden Partnern großen Anklang. Im November 2012 hat unsere amerikanische Tochterge- sellschaft Terracotta ein ISV (Independent Software Vendors)- Partnerprogramm für das neue Produkt „BigMemory Go“ vorgestellt. Dieses Programm bietet unabhängigen Soft- wareherstellern eine innovative Möglichkeit, mit der sie ihren Kunden sofort eine Lösung für den Zugriff auf riesige Datenmengen in Echtzeit anbieten können. Die ultraschnelle und hochskalierbare In-Memory-Software BigMemory eröff- net unseren Partnern somit ein beachtliches Kundenpotenzial. Im abgelaufenen Jahr stand auch die Erweiterung der Akti- vitäten mit global agierenden Systemintegratoren auf der Agenda. Während die Software AG die Softwarelösungen bereitstellt, bringen die Systemintegratoren die Geschäfts- inhalte und Anwenderbeispiele ein. In dieser Kombination schaffen wir gemeinsam für die Kunden einen deutlichen Mehrwert für ihr Geschäft. Gleichzeitig haben wir die Koope- rationen mit den größten globalen Partnerunternehmen weiter ausgebaut und regionale Initiativen mit wichtigen Partnern umgesetzt. Durch die fokussierten Maßnahmen sowie die erhöhte Sichtbarkeit der Software AG in wichtigen Märkten (wie den USA) haben wir in allen Partnerkategorien 2012 ca. 70 zusätzliche Partner gewonnen. Die Bedeutung des Partnernetzwerks manifestiert sich auch in allen großen Veranstaltungen und Fachmessen, an der die Software AG teilnimmt oder die sie eigenverantwortlich durchführt. So waren etwa bei der CeBIT mit Deloitte und Trillium zwei Partner in den Messeauftritt der Software AG voll integriert. Die ProcessWorld in Orlando wurde von 17 bedeu- tenden Partnern, darunter Accenture, Cognizant, Deloitte, HCL, IBM Rational, KPMG, ProSoft und Trillium, als Sponsoren unterstützt. Wichtig für die Produktstrategie der Software AG sind ferner die gemeinsam mit großen Technologiepartnern umgesetz- ten Produktentwicklungen und Programme. Im September 2012 hat SAP Deutschland unsere Tochtergesellschaft IDS Scheer Consulting GmbH in das „Validated Expertise Pro- gramm“ in der Kategorie „SAP for Utilities“ (Versorgungs- wirtschaft) in Deutschland aufgenommen. Diese Auszeich- nung erhalten SAP Services Partner, die über ein tiefgreifendes Know-how und besondere Expertise bei SAP- Lösungen verfügen und in bestimmten Branchen nachweis- lich erfolgreiche Kundenprojekte durchgeführt haben. Im Rahmen der globalen SAP-Servicepartnerschaft gründete IDS Scheer Consulting ein Exzellenz-Center für SAP HANA. Das „Center of Excellence“ (CoE) verbindet Branchen- und DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

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