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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 119 High Volume Program Komplett neu ist das 2012 entstandene „High Volume Pro- gram“. Die anhaltend hohe Nachfrage nach kostenlosen ARIS-Produkten zu Lehr- und Forschungszwecken hat die Software AG dazu bewogen, ein „Selbstbedienungs“-Web- Portal für Studierende und Lehrstuhlangehörige aufzubauen. Auf der Plattform www.ARIScommunity.com können seit der CeBIT 2012 angehende Akademiker und Professoren ARIS-Software in Vollversionen, ausführliches Lehrmaterial, wie e-Learnings, Video-Tutorials und Dokumentationen auf Hochschulrechner sowie private PCs für die Dauer von sechs bis zwölf Monaten herunterladen. Der Erfolg ist überwälti- gend und wird mit der hauseigenen Software „ARIS Mash- Zone“ verfolgt: Deutschland, Ursprungsland von ARIS, verzeichnet bereits eine quasi flächendeckende Dichte an Kooperationen. Eine starke Steigerung der Kooperationen mit Universitäten sehen wir in dem für die Software AG besonders wichtigen US- Markt. Weltweit konnten wir die Anzahl der Hochschulen, die Software AG-Produkte in Lehre und Forschung einsetzen, seit März 2012 verdreifachen. Recruiting Recruiting bildet die dritte Säule unserer University-Rela- tions-Strategie. Durch die enge Zusammenarbeit mit Studie- renden und Lehrstuhlmitarbeitern eröffnen sich uns völlig neue, wertvolle Möglichkeiten im Recruiting neuer Mitar- beiter. In enger Kooperation mit dem HR Bereich werden gezielte Maßnahmen ergriffen, um insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels, kontinuierlich den Kontakt zu gut ausgebildeten Hochschulabsolventen und jungen Wissen- schaftlern als potenzielle Mitarbeiter für die Software AG zu pflegen. Nach über fünf Jahren Laufzeit konnte die Software AG Ende 2012 ein positives Zwischenfazit ziehen: Über 15.000 Stu- dierende haben das Programm bisher durchlaufen und konn- ten sich auf diese Weise Fachwissen zu serviceorientierten Architekturen (SOA) und Business Process Management (BPM) aneignen. Aufgrund dieses großen Erfolgs wird das University-Relations-Programm in den kommenden Jahren global weiter ausgerollt werden. Ziel ist es, in Zukunft noch stärker als bisher Kernkompetenzen für Gründer und zukünf- tige Manager zu vermitteln. Mit der Heranführung des Managementnachwuchses an die neuesten Techniken für die Geschäftsprozessoptimierung trägt die Software AG der Anforderung Rechnung, Geschäfts- und IT-Strategie vollstän- dig zu synchronisieren. Auch die Social Media-Aktivitäten werden Schritt für Schritt weiter ausgebaut. In Zukunft wol- len wir noch stärker als bisher Kernkompetenzen für Gründer und zukünftige Manager vermitteln. Zusammen mit dem 2011 gegründeten „House of IT“ (HIT) in Darmstadt ist der Ausbau des University-Relations-Pro- gramms ein wichtiger Schritt zur Förderung und Stärkung der Europäischen Softwareindustrie. Die hessische Landes- regierung und Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter die Software AG, haben gemeinsam das House of IT gegründet. Die Software AG ist somit Gründungsmitglied und Förderer von HIT. Damit soll ein Ort entstehen, an dem die Partner eng kooperieren und sich vertrauensvoll austau- schen, an dem sie Innovationen und Arbeitsplätze schaffen. Als IT-Plattform für eine weltweit sichtbare Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main bündelt HIT einerseits IT-Aktivitäten für die Region aus dem privaten und öffentlichen Bereich und bietet andererseits eine Plattform für Forschung und Ent- wicklung, interdisziplinäre Aus- und Weiterbildung sowie Start-up-Aktivitäten. Vor allem für kleine und mittelständi- sche IT-Unternehmen soll das HIT in Zukunft ein unverzicht- barer Anlaufpunkt für kooperative Forschung, Weiterbildung und Beratung sein. DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

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