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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 141 Risikomanagement im Rechnungslegungsprozess Fehlerrisiken bei der Rechnungslegung werden durch die folgenden Prozesse weitgehend ausgeschlossen: • Es bestehen detaillierte, weltweit einheitliche IFRS- konforme Bilanzierungsrichtlinien, welche verpflichtend anzuwenden sind. Die Einhaltung dieser Richtlinien wird durch Corporate Finance sichergestellt und durch die Interne Revision geprüft. • Die Buchhaltungen der Länder werden durch die lokal verantwortlichen Finance-Controlling- und Administra- tion-(FC&A)Manager kontrolliert, welche wiederum von den regional verantwortlichen FC&A-Managern über- wacht werden. Die Landesgesellschaften melden ihre Zahlen an das zentrale Konzernrechnungswesen, das einen Teil des Corporate Finance Teams bildet. Dort wer- den die Zahlen der Landesgesellschaften mit dem Soft- waretool SAP/BCS konsolidiert. Gleichzeitig konsolidiert Corporate Controlling die Gewinn- und -Verlustrechnun- gen der Länder mit dem Office-Plus-System (Manage- ment-Informations-System). Abschließend werden die beiden konsolidierten Konzern-Gewinn- und -Verlust- rechnungen gegeneinander gespiegelt, eventuelle Abweichungen untersucht und gegebenenfalls aufge- tretene Unstimmigkeiten berichtigt. • Die weltweite Funktionstrennung bei der Erstellung und Überprüfung buchhalterischer Zahlen ist durch die Segre- gierung der Bereiche in Corporate Finance und Corporate Controlling gewährleistet. Beide berichten mit unter- schiedlichen Bereichsleitern jeweils getrennt an den Finanzvorstand. • Im Rahmen der Monatsberichtserstellung werden durch die Abteilungen Corporate Finance und Corporate Cont- rolling die Berichtszahlen aller Reporting-Einheiten ana- lysiert und geprüft. Eventuell auftretende Differenzen werden monatlich korrigiert. • Alle konzerninternen Liefer- und Leistungsbeziehungen werden zentral verwaltet und durch Kooperationsver- träge rechtlich geregelt. Die wesentlichen Leistungsver- rechnungen erfolgen über zentrale Abteilungen in den Bereichen Corporate Finance und Corporate Controlling. Darüber hinaus sind die konzerninternen Abstimmungs- prozesse in der Policy „Intercompany Transactions“ welt- weit einheitlich geregelt. Der Prozess der Umsatzlegung wird durch zentral gesteuerte weltweite Genehmigungs- prozesse mit Beginn der Vertragsanbahnung streng überwacht. Das Vertragsüberwachungssystem „Global Deal Desk“ ist weltweit implementiert. Alle Kundenver- träge durchlaufen diesen Genehmigungsprozess, in den neben der Rechtsabteilung auch Corporate Finance und Corporate Controlling involviert sind. • Verträge mit einem Volumen von mehr als 0,1 Mio. EUR unterliegen hinsichtlich der Umsatzlegung auf Konzern- ebene einer zusätzlichen Prüfung. • Nach Fertigstellung der Quartalsberichterstattung prüft die Interne Revision kontinuierlich alle wesentlichen Kundenverträge weltweit im Hinblick auf deren korrekte Abbildung im Rechnungswesen. • Die Zugriffsvorschriften auf die lokalen und zentralen Buchhaltungsprogramme sind mittels Policy weltweit einheitlich geregelt und werden durch die Abteilung Global Information Services (GIS) überwacht. • Auf die Daten des SAP/BCS-Konsolidierungsprogrammes haben nur die Mitarbeiter der Konzernrechnungslegung Zugriff. • Alle Konzernberichte werden im Rahmen des Vier- Augen-Prinzips im Bereich Corporate Finance durch jeweils eine zweite Person überprüft. • Die Software AG beauftragt zur Bewertung komplexer Sachverhalte wie Aktienoptionsprogramme, Pensions- rückstellungen, Rechtsrisiken oder Kaufpreiszuordnun- gen im Rahmen von Akquisitionen regelmäßig externe Sachverständige. DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

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