Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Software AG GB 2012, deutsch

143 06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN Wachstum wird durch innovative Produkte und der Berück- sichtigung von neuen technologischen Trends im Produkt- portfolio abgesichert. Durch die hier dargestellten Chancen erwartet die Gesellschaft auch in Zukunft ein weiteres Wachstum bei ihrem Produktumsatz. Staatsschuldenkrise Die seit 2010 eskalierende Staatsschuldenkrise in einzel- nen Euroländern hat auf die originäre Geschäftstätigkeit der Software AG nur einen begrenzten Einfluss. Die Software AG erzielte im Geschäftsjahr 2012 in den von der Staatsschul- denkrise besonders stark betroffenen Ländern (Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien) nur 3,7 (Vj. 4,6) Pro- zent ihres profitablen Produktumsatzes. Unternehmensstrategische Risiken Produktrisiken Die Software-Branche als Hightechindustrie unterliegt gene- rell dem Innovationsrisiko durch neue Produkte der Wettbe- werber in seiner Entwicklung negativ beeinflusst zu werden. Daher sind ständige R&D-Investitionen und Akquisitionen erforderlich, um technisch State of the Art zu bleiben. Die aktuellen Trends Cloud, Collaboration, Big Data und Mobile erfordern ständige Neuentwicklungen ergänzt um akqui- rierte Technologie und ein neues Go-to-Market Modell. Die enge Zusammenarbeit der Bereiche Vertrieb, Produktmar- keting und Management sowie Forschung und Entwicklung (F&E) ermöglicht marktgetriebene und damit auch markt- relevante Neuentwicklungen von Produkten. Eine der wesentlichen branchenüblichen Herausforderungen besteht darin, die Allokation der F&E-Ressourcen zu steuern. Dieses Risiko wird durch unser implementiertes Funktionsdreieck Vertrieb-Marketing-F&E sowie durch enge Kontakte zu Kun- den aller Branchen und Länder verringert. Darüber hinaus pflegen wir einen engen Kontakt zu Technologie-Analysten, um über neue Markt- und Produktentwicklungen stets infor- miert zu sein. Bei neueren Entwicklungstrends wird das Produktangebot der Software AG auch durch Akquisitionen arrondiert. Im Berichtsjahr wurde unter anderem auch aus diesen Gründen die Akquisition von „my-Channels“ (PCB Systems Limited, Derby, Großbritannien) durchgeführt. Diese Übernahme ergänzt die vorhandene Integrationstechnologie mit einer äußerst schnellen („Low Latency“) universellen Messaging-Middleware-Plattform. Dieser wichtige Baustein stärkt und erweitert die Technologie der Software AG des In-Memory-Managements von Big Data. Aufgrund unserer von unabhängigen Analysten bestätigten Technologiefüh- rerschaft, insbesondere im BPE-Produktbereich, operieren wir oft auf technologischem Neuland. Dadurch besteht das Risiko, dass die Implementation der technisch noch nicht vollständig ausgereiften Produkte Probleme verursacht, wodurch Kundenbeziehungen belastet werden könnten. Dieses Risiko wird durch den seit 2009 implementierten digitalen Produktinnovationsprozess „Entire Readiness of Software AG for new technology/release“ administriert. Dadurch wird der gesamte Software AG-Konzern optimal auf den Markteintritt neuer Produkte vorbereitet. Des Weiteren werden die erfolgreichen Produkteinführungen durch ein Key-Performance-Indikator-System nach Regionen und Län- dern überwacht. Der Forschungs- und Entwicklungsbereich der Gesellschaft verwendet in geringem Umfang Open-Source-Codes im Rahmen der Produktentwicklung. Dabei muss sichergestellt sein, dass die selbst entwickelten Source-Codes eindeutig von den Open-Source-Code-Bestandteilen getrennt funkti- onsfähig sind. Um dies zu gewährleisten, hat die Software AG seit 1998 interne Genehmigungsprozesse im Bereich F&E DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

Pages