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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 151 DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151 GESAMTWIRTSCHAFTLICHER AUSBLICK Zur Jahreswende 2012/13 scheint der Tiefpunkt der globa- len konjunkturellen Dynamik durchschritten zu sein. Doch die Weltkonjunktur wird wohl auf absehbare Zeit schwach bleiben. Davon geht das Institut für Weltwirtschaft (IfW) an der Universität Kiel aus. Die Marktforscher dort erwarten im laufenden Geschäftsjahr ein leichtes Wachstum der Welt- produktion um 3,4 Prozent und im kommenden Jahr um 3,9 Prozent. Ursache für den gedämpften Ausblick ist vor allem die wei- terhin instabile Wirtschaftslage in Europa. Sie ist belastet durch hohe Staatsschulden, den Konsolidierungszwang bei den öffentlichen Haushalten sowie durch zurückhaltende Investitionen seitens der Unternehmen. Ein Ende dieser Unsicherheit ist derzeit nicht absehbar, auch wenn die von der Politik getroffenen Maßnahmen dafür sorgen dürften, dass sich die Lage tendenziell eher entspannt als verschärft. Das IfW geht davon aus, dass sich die Wirtschaftsleistung im Euroraum 2013 um voraussichtlich 0,2 Prozent verringert und erst 2014 mit 0,9 Prozent wieder ein leichtes Wachstum aufweist. Die deutsche Wirtschaft könnte um 0,3 im Jahr 2013 beziehungsweise 1,4 Prozent im Jahr 2014 zulegen. Auch die Wirtschaftsentwicklung in den USA ist von hoher Unsicherheit geprägt. Zwar verhinderte der Kongress zu Beginn des laufenden Jahres kurzfristig automatische Aus- gabekürzungen und Steuererhöhungen, die sogenannte „Fiskalklippe“. Doch noch sind keine nachhaltig wirksamen politischen Maßnahmen getroffen worden, die verhindern, dass die US-Regierung erneut an die Schuldenobergrenze stößt. Darüber hinaus dämpften Konjunkturdaten zum vierten Quartal 2012 die Erwartungen: Nach Schätzungen des US-Handelsministeriums sei die Wirtschaftsleistung der Vereinigten Staaten erstmals seit dreieinhalb Jahren zurück- gegangen. VORAUSSICHTLICHE BRANCHEN- ENTWICKLUNG Von diesen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen hebt sich die Perspektive für die IT-Branche positiv ab. Das Marktforschungsinstitut Gartner geht davon aus, dass die weltweiten IT-Ausgaben 2013 um 4,2 Prozent auf rund 3,7 Billionen US-Dollar ansteigen. Das Marktsegment für Unternehmenssoftware soll um 6,4 Prozent auf 296 Mrd. US- Dollar wachsen, das Marktsegment für IT-Dienstleistungen um 5,2 Prozent auf 927 Mrd. US-Dollar. PROGNOSEBERICHT

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