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Software AG GB 2012, deutsch

SOFTWARE AG | GESCHÄFTSBERICHT 2012 176 Sachanlagen Sachanlagen werden zu ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der kumulierten Abschrei- bungen und kumulierten Wertminderungsaufwendungen angesetzt. Bei Veräußerung oder Verschrottung von Gegenständen des Sachanlagevermögens werden die entsprechenden Anschaffungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen ausgebucht. Ein Gewinn oder Verlust aus dem Abgang wird in der Konzern- Gewinn- und -Verlustrechnung ausgewiesen. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten der Sachanlagen umfassen den Kaufpreis einschließlich eventu- eller Einfuhrzölle und nicht erstattungsfähiger Erwerbssteuern und alle direkt zurechenbaren Kosten, die anfallen, um den Vermögenswert in den betriebsbereiten Zustand für seine vorgesehene Verwendung zu versetzen. Nachträgliche Ausgaben wie Wartungs- und Instandhaltungskosten, die entstehen, nachdem die Vermögenswerte des Anlagevermögens in Betrieb genommen wurden, werden in der Periode als Aufwand erfasst, in der sie anfallen. Nachträgliche Ausgaben für Sachanlagen werden nur dann als Vermögenswert angesetzt, wenn der Zustand des Vermögenswertes durch die Ausgaben über seine ursprünglich veran- schlagte Ertragskraft hinaus verbessert wird. Die Abschreibungen werden entsprechend dem Nutzungsverlauf in der Regel nach der linearen Methode vorgenommen: Gebäude 40 – 50 Jahre Einbauten in Gebäude/Mietereinbauten 8 – 10 Jahre Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 – 13 Jahre Computer und Zubehör 1 – 7 Jahre Die Nutzungsdauern und Abschreibungsmethoden werden periodisch überprüft, um sicherzustellen, dass sie mit dem erwarteten wirtschaftlichen Nutzenverlauf in Einklang stehen. Anlagen im Bau werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf diese Positionen erfolgen erst ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme.

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