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Software AG GB 2012, deutsch

233 KONZERN-GEWINN UND -VERLUSTRECHNUNG 156 GESAMTERGEBNISRECHNUNG 157 KONZERNBILANZ 158 KAPITALFLUSSRECHNUNG 160 ENTWICKLUNG DES KONZERNEIGENKAPITALS 162 KONZERNANHANG 164 VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER 243 BESTÄTIGUNGSVERMERK 244 06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN Alle zum 31. Dezember 2012 noch ausstehenden Rechte aus dem MIP III Programm sind ausübbar. Da für diese Rechte keine Verpflichtung zum Barausgleich besteht, werden diese Rechte gemäß IFRS 2 als Akti- enoptionsprogramm mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente bilanziert. Im Geschäftsjahr 2012 entstand aus dem Programm ein Aufwand in Höhe von 0 TEUR (Vj. 5.268 TEUR). Da per 31. Dezember 2012 alle Rechte vollständig unverfallbar sind und für keine der Rechte eine Verpflich- tung zum Barausgleich besteht wird aus dem MIP III Programm zukünftig kein Aufwand mehr entstehen. Performance-Phantom-Share-Programm Ein Teil der variablen Managementvergütung wird als mittelfristiger Vergütungsbestandteil basierend auf einem Performance-Phantom-Share-Programm ausgezahlt. Wie im letzten Jahr wird der das Geschäftsjahr 2012 betreffende Anteil zum Februar 2013 zum Durchschnittskurs der Software AG-Aktie abzüglich 10 Pro- zent in virtuelle Aktien (PPS) umgerechnet. Die daraus resultierende Aktienstückzahl wird in drei gleichen Tranchen mit Laufzeiten von einem, zwei und drei Jahren fällig gestellt. Zum Fälligkeitszeitpunkt im März der Jahre 2014 bis 2016 wird die Anzahl der PPS mit dem dann aktuellen Durchschnittskurs der Aktie des Monats Februar multipliziert. Dieser Betrag wird um die prozentuale Über-/Unterperformance der Aktie gegenüber dem Index TecDAX angepasst und kommt zur Auszahlung an die Vorstandsmitglieder und lei- tenden Angestellten. Die bis zur Auszahlung einer Tranche PPS an die Aktionäre der Software AG ausge- schüttete Dividende pro Aktie wird mit dem gleichen Betrag je PPS an die Berechtigten ausgezahlt. Die nach der beschriebenen Wartezeit zur Auszahlung anstehenden Gelder kann ein Berechtigter der Gesellschaft auf unbegrenzte Zeit weiter zur Verfügung stellen und somit weiter am Unternehmenserfolg partizipieren. Zum Auszahlungszeitpunkt wird die Anzahl an PPS mit dem Durchschnittskurs der Software AG-Aktie des sechsten bis zehnten Handelstages nach Veröffentlichung der Finanzergebnisse multipliziert. Die bis zum Auszahlungszeitpunkt der PPS an die Aktionäre der Software AG ausgeschüttete Dividende pro Aktie wird mit dem gleichen Betrag je PPS an die Berechtigten ausgezahlt. Aus diesem Programm entstanden im Geschäftsjahr 2012 Personalaufwendungen in Höhe von 3.482 TEUR (Vj. 324 TEUR). Die Rückstellung für die unter dem Performance-Phantom-Share-Programm ausstehenden Rechte betrug zum 31. Dezember 2012 17.113 TEUR (Vj. 11.564 TEUR).

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