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Software AG GB 2012, deutsch

60 SOFTWARE AG | GESCHÄFTSBERICHT 2012 Vorstand informierte den Aufsichtsrat in mündlichen und schriftlichen Berichten regelmä- ßig, zeitnah und umfassend über alle wesentlichen Aspekte der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements sowie der Compliance und stand dem Aufsichtsrat in den Sitzungen für Fragen und Erörterungen zur Verfügung. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen wurden detailliert erläutert. Der Aufsichtsratsvorsitzende stand in regelmäßigem Kontakt mit dem Vorstandsvorsitzen- den und beriet mit ihm die Strategie, die Planung, die Geschäftsentwicklung, die Risikolage, das Risikomanagement sowie die Compliance der Software AG. Er wurde über wichtige Ereignisse unverzüglich durch den Vorsitzenden des Vorstands informiert. Die Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat ist von enger, vertrauensvoller Kooperation und einem offenen, konstruktiven Dialog geprägt. Die Beratungen erstreckten sich auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie die Maßnahmen der Strategieumsetzung und des Risikomanagements. Die strategische Neujustierung ist in den zuständigen Ausschüssen (Strategieausschuss und Personalausschuss) intensiv diskutiert worden. Auf Basis der Empfehlungen der benannten Ausschüsse hat der Aufsichtsrat nach einer ebenfalls intensiven eigenen Beratung den Maßnahmen zur Umsetzung der Wachstumsstrategie einstimmig zugestimmt. Der Aufsichtsrat hat zusammen mit dem Vorstand die Quartals- und Halbjahresergebnisse und -berichte diskutiert und die laufende Geschäftsentwicklung eingehend analysiert. Geschäfte, die aufgrund gesetzlicher oder satzungsgemäßer Bestimmungen der Genehmi- gung des Aufsichtsrats bedürfen, hat der Aufsichtsrat geprüft und über seine Zustimmung entschieden. Entscheidungsrelevante Unterlagen wurden dem Aufsichtsrat rechtzeitig vor der Sitzung zugeleitet. SITZUNGEN DES AUFSICHTSRATS Der Aufsichtsrat ist im Berichtsjahr zu sieben ordentlichen Sitzungen zusammengekommen, wobei pro Quartal mindestens eine Sitzung stattfand. Der Aufsichtsrat machte einmal von der satzungsgemäß eingeräumten Möglichkeit Gebrauch, eine Sitzung telefonisch abzuhalten. Sofern ein Mitglied des Aufsichtsrats verhindert war, an einer Sitzung teilzunehmen, war die Möglichkeit zur telefonischen Teilnahme oder zur schriftlichen Stimmabgabe eröffnet. Der Aufsichtsrat hat in zwei Fällen auch von der in der Satzung vorgesehenen Möglichkeit der schriftlichen Stimmabgabe im Umlaufverfahren Gebrauch gemacht. Kein Mitglied des Aufsichtsrats hat an weniger als der Hälfte der Sitzungen des Aufsichtsrats teilgenommen. 60

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