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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 69 DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151 Die Wurzeln des heutigen Software AG-Konzerns reichen mehr als vier Jahrzehnte zurück. Das Unternehmen wurde am 30. Mai 1969 als erstes international agierendes Softwareunternehmen Europas gegründet. Heute ist es in 70 Ländern tätig und hat sich als eines der führenden Soft- warehäuser weltweit etabliert. Der Software AG-Konzern umfasst 95 in- und ausländische Tochter- beziehungsweise Enkelgesellschaften. Sie werden unter dem Dach der stra- tegischen Holding Software AG mit Sitz in Darmstadt (Deutschland) geführt. 1992 rief Dr. Peter Schnell, einer der Gründer und langjäh- riger Vorstandsvorsitzender der Software AG, die Software AG-Stiftung ins Leben. Diese hält rund 29 Prozent der Aktien an unserem Unternehmen. Seit 26. April 1999 ist die Soft- ware AG an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Der Software AG-Konzern wird vom Mutterunternehmen Software AG als Holding weltweit geführt. Die wirtschaftli- che Lage der AG ist geprägt durch die des Konzerns. Aus diesem Grund fasst der Vorstand der Software AG den Bericht über die Lage des Konzerns und der Aktiengesell- schaft in einem Konzernlagebericht zusammen. Soweit nicht anders genannt, wird nachfolgend unter dem Namen „Soft- ware AG“ der Software AG-Konzern verstanden. GESCHÄFTSTÄTIGKEIT Der Software AG-Konzern gilt als einer der führenden Anbie- ter von Prozess- und Integrationssoftware und begleitet die Transformation seiner Kunden zu digitalen Unternehmen. Wir unterstützen sie dabei, ihre IT-Infrastruktur so flexibel zu gestalten, dass sich diese den laufend ändernden Geschäfts- anforderungen schnell und einfach anpassen lassen. Diese Flexibilität und Agilität ist entscheidend für die Wett- bewerbsfähigkeit von Unternehmen. Denn sie sind gefor- dert, sich immer wieder neu auf die kurzen Innovationszy- klen in der IT und auf die fortschreitende Digitalisierung unserer Gesellschaft einzustellen. Dabei bauen sie auf vor- handene IT-Landschaften auf, die sich über Jahre hinweg schrittweise entwickelt haben. Diese komplexen IT-Land- schaften entsprechen irgendwann nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik, ziehen wachsende Kosten für die Pflege nach sich und erfüllen ihren eigentlichen Zweck nicht mehr, nämlich die Geschäftsprozesse effizient und automatisiert zu unterstützen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist eine Transformation unumgänglich: Die IT-Systeme müssen har- monisiert und modernisiert werden. Dabei bleibt es in der Regel nicht bei einer neuen IT-Architektur, sondern es kommt zu einer tiefgreifenden Weiterentwicklung aller Prozesse im DER SOFTWARE AG-KONZERN

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