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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 75 KONZERNSTRATEGIE UND ZIELE Die Strategie der Software AG ist auf nachhaltiges, profita- bles Wachstum ausgerichtet. Wir streben an, unseren Unter- nehmenswert kontinuierlich zu steigern. In den vergangenen zehn Jahren ist uns das gut gelungen. Nach einer Phase der strategischen Neuausrichtung in den Jahren 2003 bis 2006 folgte bis 2009 eine Phase, in der das profitable Wachstum signifikant beschleunigt werden konnte. Antriebskräfte waren dabei Innovation, geografische Expansion sowie die Erschließung neuer Kundengruppen durch Partner. Hinzu gekommen sind einige Akquisitionen. Dies führte zu einem Umsatz von über 1 Mrd. EUR und zu einem dynamischen Ergebniswachstum. Nach einem Jahr der Transformation, in dem wir unsere Anpassungs- und Innovationsfähigkeit unter Beweis stellten, haben wir Anfang 2013 den nächsten großen Meilenstein angekündigt. Bis 2018 wollen wir im Prozess- und Integra- tionsgeschäft BPE 1 Mrd. EUR Produktumsatz erzielen. Das bedeutet jährliche Wachstumsraten zwischen zehn und 20 Prozent – und zwar allein in diesem Segment. Darüber hinaus planen wir ab 2015 mit zweistelligen Wachstumsra- ten bei unserem Gesamtumsatz. Um das zu erreichen, werden wir uns in den kommenden Jahren auf die Chancen fokussieren, die das digitale Unter- nehmen unseren Kunden durch das Zusammenspiel der vier Megatrends Mobile, Big Data, Social Collaboration und Cloud bietet. Denn diese werden die maßgeblichen Wachstums- treiber der Softwarebranche sein. Mittelfristig planen wir, ein weiteres Geschäftsfeld zu etablieren, das die Produkte und Lösungen rund um In-Memory und Big Data umfasst. Wir gehen davon aus, in diesem Bereich auf lange Sicht mittlere bis hohe zweistellige Wachstumsraten erzielen zu können. Ein wichtiger Baustein für diese Strategie war der Erwerb des britischen Technologieanbieters my-Channels im zwei- ten Quartal 2012. Damit ergänzten wir unser Portfolio um eine äußerst schnelle Messaging-Software. Unsere Kunden erhalten auf diese Weise eine einzigartige, universelle Ebene für die Nachrichtenübertragung, über die sie ihre Unterneh- mensanwendungen, Cloud-basierten Applikationen und mobilen Geräte durchgängig in den Datenaustausch einbin- den können. Das versetzt sie in die Lage, große Mengen an unternehmenskritischen Datenströmen an ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner übertragen zu können – egal an welchen Ort, über welchen Kanal und für welche Endgeräte. Unsere Vision ist es, langfristig zu einem globalen Marktfüh- rer für Infrastruktursoftware zu werden. Dabei werden wir das Wachstum aus eigener Kraft weiter vorantreiben, uns aber nicht darauf beschränken. Stattdessen sind wir bereit selektiv in innovationsorientierte Akquisitionen zu investie- ren, um unsere Technologieführerschaft zu stärken und Marktanteile zu gewinnen. Dieses Ziel verfolgen wir auch, indem wir Innovationen rund um Big Data mit unserer US- Tochter Terracotta vorantreiben. Neben technologischen Neuerungen werden wir auch in Vertrieb und Marketing investieren und unser Partnergeschäft weltweit auf- und ausbauen. Der Geschäftsbereich ETS wird uns noch sehr lange eine hochprofitable Basis bereiten, die uns mutige Investitionen in visionäre Zukunftsfelder ermöglicht. Außerdem können wir dort auf einen etablierten Kundenstamm bauen, der interessante Absatzpotenziale für neue Produkte bietet. DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

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