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Software AG GB 2012, deutsch

06 HIGHLIGHTS 08 VORSTANDSBRIEF 12 ÜBER UNS 38 AKTIE 46 CORPORATE GOVERNANCE 58 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 68 KONZERNLAGEBERICHT 155 KONZERNABSCHLUSS 245 WEITERE INFORMATIONEN 97 Aufwendungen für Forschung und Entwicklung In unserer globalisierten Welt, in der ein Technologietrend den anderen immer schneller überholt und die Änderungs- geschwindigkeit durch die vier Kräfte noch exponentiell verstärkt wird, kann ein Softwareunternehmen nur mit per- manenten Produktinnovationen nachhaltig profitabel wach- sen. Als Innovationsführer mit hoher Marktorientierung ist es daher unser Anspruch, unser Produktangebot für die Kunden ständig zu verbessern und zu erweitern. Deshalb kommt dem Bereich F&E in der Geschäfts- und Wachstums- strategie der Software AG eine zentrale Rolle zu. Im Jahr 2012 haben wir konsequent in die Transformation des Unternehmens und damit in die neue Wachstumsphase investiert und einen wesentlichen Investitionsschwerpunkt auf Forschung und Entwicklung (F&E) gelegt. Die fortgesetzte Entwicklung innovativer Produkte ist ein entscheidender Wachstumstreiber für den expandierenden und heute bereits stärksten Geschäftsbereichs BPE, der in Zukunft einen immer größeren Teil zum Konzernumsatz und -ergebnis beisteuern wird. Darüber hinaus setzen wir die kostenoptimierenden F&E-Tätigkeiten für den margenstarken ETS-Bereich fort, um sicherzustellen, dass auch das Geschäft mit der traditionel- len Datenmanagementsoftware eine solide Ergebnissäule bleibt. Das ist das Fundament, auf dem wir unseren tech- nologischen Vorsprung im Markt vergrößern können. Die Software AG hat die F&E-Aufwendungen im Geschäfts- jahr 2012 deutlich erhöht: Sie stiegen um 15 Prozent auf 101,1 (Vj. 88,0) Mio. EUR. Insgesamt arbeiten 887 F&E-Mitarbeiter der Software AG- Gruppe in 13 Ländern weltweit. Dies erfordert ein hohes Maß an globaler Koordination, Kommunikation und Interak- tion. Dass sich die Mitarbeiter auf internationaler Ebene sehr eng elektronisch austauschen können, wird durch den Einsatz von Collaboration Tools erleichtert. Von den daraus resultierenden inhaltlichen Impulsen und vielfältigen Eindrü- cken über die Projekte und Kundensegmente in anderen Ländern kann der F&E-Bereich direkt profitieren. Dank der globalen Verteilung können wir weitere Kostenvorteile sowie das individuelle Know-how international nutzen, da sich jeder Standort auf bestimmte Produkte oder Produktgruppen konzentrieren kann. Im Rahmen der Anfang 2012 eingeleiteten US-Initiativen haben wir unsere Präsenz im kalifornischen Silicon Valley massiv ausgebaut und die Kräfte im F&E-Bereich gebündelt. Hierdurch können wir Technologietrends noch früher iden- tifizieren und zeitnah umsetzen. Denn die USA ist nicht nur der nach wie vor größte IT-Markt, sondern auch mit dem Silicon Valley der Trendsetter und Impulsgeber für die gesamte Branche. Geschäftsbereich BPE – F&E-Überblick In allen Segmenten, in denen unser Unternehmen tätig ist, wollen wir Innovationsführer sein. Auf dieser Basis streben wir die langfristige Technologie- und Marktführerschaft in mehreren Bereichen der Unternehmenssoftware an – eine wesentliche Komponente unserer Wachstumsstrategie. Zu diesem Zweck setzen wir auf eine Mischung aus gezielter kundenzentrierter Weiterentwicklung bestehender Lösungen für Business Process Excellence (BPE), der Entwicklung tech- nologischer Produktinnovationen und dem Aufspüren neuer Markttrends, insbesondere durch die verstärkte Präsenz in Kalifornien. Des Weiteren ergänzen wir unser Angebot gezielt um Tech- nologien von akquirierten Unternehmen, die in das Prozess- und Integrationssoftwareportfolio des BPE-Bereichs integriert und weiterentwickelt werden. Wertvolle Impulse kommen zusätzlich durch die enge Zusammenarbeit, die wir mit Hochschulen und Technologiepartnern pflegen. DER SOFTWARE AG-KONZERN 69 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN 78 GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE LAGE 80 ERTRAGSLAGE 82 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 89 ABSCHLUSS DER SOFTWARE AG (EINZELABSCHLUSS) 92 WEITERE ERGEBNISRELEVANTE FAKTOREN 95 ÜBERNAHMERECHTLICHE ANGABEN 125 VERGÜTUNGSBERICHT 127 RISIKOBERICHT 139 NACHTRAGSBERICHT 149 PROGNOSEBERICHT 151

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