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Software AG GB 2013, deutsch

Konzernlagebericht Bankensektor weiter mit Problemen zu kämpfen. Käme es zu einer wachsenden Verunsicherung, könnte dies auch die Investitionsneigung und damit die konjunkturelle Entwick- lung beeinträchtigen. Künftige Branchensituation Der IT-Markt lässt für 2014 ein beschleunigtes Wachstum erwarten. Das Marktforschungsinstitut Gartner geht davon aus, dass die weltweiten Ausgaben für IT um 3,1 Prozent auf 3,8 Billionen US-Dollar steigen dürften. Die Marktseg- mente, in denen die Software AG tätig ist, sollen demnach überdurchschnittlich gut abschneiden. Für das Marktsegment Unternehmenssoftware prognostizieren die Experten ein Wachstum von 6,8 Prozent auf 320 Milliarden US-Dollar, für das Marktsegment IT-Dienstleistungen eine Zunahme von 4,5 Prozent auf 963 Milliarden US-Dollar. Für Deutschland errechnete das European Information Tech- nology Observatory (EITO) im Oktober 2013 nach Angaben des deutschen Bundesverbands Informationswirtschaft, ­Telekommunikation und Neue Medien e. V. (BITKOM) für 2014 ein Wachstum des ITK-Markts von 1,7 Prozent auf 143,0 Milliarden Euro. Davon sollen auf Software 19 Milliar- den Euro (+5,1 Prozent) entfallen und auf IT-Dienstleistungen 36,8 Milliarden Euro (+3,2 Prozent). Der Konjunkturindex des BITKOM stieg zu Jahresbeginn 2014 von 55 auf 67 Punkte; vor allem Softwareanbieter und IT-Dienstleister gehen davon aus, dass sich das Wachstum weiter fortsetzen dürfte. Ausrichtung des Konzerns Geplante Änderung der Geschäftspolitik Die Software AG wird an ihrer Strategie festhalten, der glo- bale Marktführer im Bereich BPE zu werden. Hierzu wird das Unternehmen weiterhin innovative Produkte anbieten, die wesentlich dazu beitragen, dass seine Kunden die Wachs- tumspotenziale nutzen können. Unsere BPE-Kernmärkte Integration, Business Process Management, IT-Management und Big-Data-Management sowie Visualisierung sind alle- samt Wachstumsmärkte, die unsere Kunden dabei unter- stützen, schneller und effizienter zu einem digitalen Unter- nehmen zu werden. Dies sind gute Voraussetzungen für eine dynamische Expansion. Prognosebericht Wirtschaftliche Rahmenbedingun- gen in den folgenden zwei Geschäftsjahren Künftige gesamtwirtschaftliche Situation Die Aussichten für die Weltwirtschaft haben sich zum Jah- reswechsel 2013 / 14 aufgehellt. Die Experten des Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) gehen davon aus, dass die globale Produktion im Geschäftsjahr 2014 mit einem Zu- wachs von voraussichtlich 3,7 Prozent deutlich höher aus- fallen dürfte als 2013 (+2,9 Prozent). 2015 soll sich das Wachstum nach Ansicht der Wirtschaftsexperten auf 4 Pro- zent erhöhen. Der Euroraum dürfte zunächst noch vergleichsweise schwach bleiben, doch die ergriffenen Strukturmaßnahmen beginnen Früchte zu tragen. Vor allem in den Krisenländern drücken die Maßnahmen nach wie vor auf die Binnennachfrage und auch in anderen Ländern befindet sich das Vertrauen von Unternehmen und Privatpersonen auf niedrigem Niveau. Die Marktanalysten gehen davon aus, dass sich die Konjunktur – auch in den Krisenländern – allmählich spürbar verbessert. Laut IfW dürfte die gesamtwirtschaftliche Produktion im Euro­ raum 2014 um voraussichtlich 0,9 Prozent zunehmen und im Jahr 2015 nochmals um 1,6 Prozent anwachsen. Für die Schwellenländer rechnet das IfW insgesamt mit ­einem verlangsamten Wirtschaftswachstum. Insbesondere für China gehen die Experten davon aus, dass die Zuwachs- rate des Bruttoinlandsprodukts in den Jahren 2014 und 2015 weiter leicht zurückgeht. Die Prognose ist von zahlreichen Faktoren abhängig. Unter anderem von der Geldpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika. Gelingt die allmähliche Abkehr von der massiven Liquiditätsausweitung nicht, könnte es zu Turbulenzen an den Finanzmärkten kommen. Der Streit der Institutionen und Politiker um die Schuldenobergrenze und damit eine mögliche Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung scheint einstweilen beigelegt. Mitte Februar 2014 setzte der US-Se- nat das selbstgesteckte Kreditlimit bis März 2015 aus. Für Beunruhigung sorgen könnte auch die weiterhin hohe Ver- schuldung einzelner Länder im Euroraum. Außerdem hat der 123 Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Konzernabschluss Konzernanhang Weitere InformationenKonzernlagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen Wirtschaftsbericht Nachtragsbericht Risiko- und Chancenbericht Vergütungsbericht Prognosebericht Übernahmerechtliche Angaben Erklärung zur Unternehmens­führung

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