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Software AG GB 2013, deutsch

Konzernanhang c) Eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100 Stück je Aktionär kann vorgesehen werden. d) Der Vorstand wird ermächtigt, die aufgrund der Ermäch- tigung nach Buchstabe a) oder aufgrund einer früher erteilten Ermächtigung erworbenen Aktien der Gesell- schaft über die Börse oder in anderer das Gebot der Gleichbehandlung aller Aktionäre wahrender Weise, beispielsweise durch Angebot an alle Aktionäre der ­Gesellschaft, zu veräußern. e) Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Veräußerung der aufgrund der Ermächtigung nach Buchstabe a) oder aufgrund einer früher erteilten Ermächtigung erworbenen eigenen ­Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre vorzunehmen, wenn die Aktien gegen Barzahlung zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeit- punkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Diese Ermächtigung beschränkt sich auf Aktien mit ­einem anteiligen Betrag am Grundkapital von bis zu insgesamt 10 Prozent des bei Erteilung dieser Ermächti­gung oder – falls dieser Wert geringer ist – des zum Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung bestehenden Grundka- pitals der Gesellschaft. Diese Höchstgrenze vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grund­kapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit die- ser Ermächtigung im Rahmen einer Kapi­talerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Die Höchstgrenze ver- mindert sich ferner um den anteiligen Betrag des Grund- kapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die zur Be- dienung von Options- oder Wandelschuldverschreibungen mit Options- oder Wandlungsrecht oder einer Options- oder Wandlungspflicht höchstens auszugeben sind, so- weit die Schuldverschreibungen während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Als maßgeblicher Börsenpreis im Sinne dieses Absatzes gilt der durchschnittliche Börsen- kurs der Aktien der Gesellschaft  – nicht gewichteter Durchschnittsbetrag der Schlusskurse im Xetra-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse oder einem entsprechen- den Nachfolgesystem – an den letzten fünf Börsentagen vor der Veräußerung. Für die ­Veräußerung ist der Tag des Zustandekommens des ­Geschäftsabschlusses maßgeblich. f) Der Vorstand wird ferner ermächtigt, die aufgrund der Ermächtigung nach Buchstabe a) oder aufgrund einer früher erteilten Ermächtigung erworbenen eigenen ­Aktien Arbeitnehmern und Mitgliedern der Geschäfts- führung der Gesellschaft und verbundener Unternehmen (i) im Rahmen des Aktienoptionsprogramms der Ge- sellschaft, das unter Tagesordnungspunkt 7a) der Hauptversammlung vom 29. April 2008 beschlossen wurde, zu übertragen; (ii) zum Erwerb anzubieten oder mit einer Warte- / • Sperrfrist von nicht weniger als vier Jahren zuzusa- gen beziehungsweise zu übertragen, wobei das Arbeits- beziehungsweise das Organverhältnis zum Zeitpunkt des Angebots oder der Zusage bestehen muss und die Zusage beziehungsweise Übertragung von der Erreichung mindestens eines umsatzbe­ zogenen Erfolgsziels abhängig sein muss, das die Verdopplung des Umsatzes mit Neuprodukten spä- testens im Geschäftsjahr 2015 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2010 sowie im Jahr der Erreichung dieses Ziels einen Jahresumsatz mit Neuprodukten von mindestens 450 Millionen Euro vorsieht; Neu- produkte sind alle Produkte, die nicht der Adabas oder Natural Produkt­familie einschließlich EntireX angehören oder Fremdprodukte sind, die unter ­Vertriebsrechten isoliert vertrieben werden. Um­ sätze aus veränderten Lizenzierungsmodellen im Cloud-Geschäft sollten vergleichbar gemacht wer- den. Der Vorstand kann weitere Einzelheiten der Ausführung oder zusätz­liche Erfolgsziele festlegen. Werden die Erfolgsziele erreicht, muss der Vorstand das Angebot oder die Zusage beziehungsweise Übertragung davon abhängig machen, dass der Kurs der Software AG-Aktie in einer konkret zu bestimmen­ den und unmittelbar dem Erwerb vorausliegenden 173 Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Konzernlagebericht Weitere InformationenKonzernanhangKonzernabschluss Allgemeine Grundsätze Erläuterungen zur GuV Erläuterungen zur Konzernbilanz Sonstige Erläuterungen Versicherung der gesetzlichen Vertreter Bestätigungsvermerk

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