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Software AG GB 2013, deutsch

Software AG, für einen prosperierenden, deutschen Soft- ware-Cluster und fördern den Dialog zwischen Industrie, Wissenschaft und der öffentlichen Hand. Wirtschaftliche Währungseffekte wirken sich spürbar auf das global ausgerichtete Geschäft der Software AG aus. Unternehmenssteuerung, Ziele und Strategie Unternehmensinternes Steuerungssystem Damit wir den Wert unseres Unternehmens nachhaltig stei- gern, wollen wir weiter profitabel wachsen und die Finanz- kraft des Konzerns kontinuierlich erhöhen. Um diese strate- gischen Ziele zu erreichen, verwenden wir ein internes Steuerungssystem. Als relevante Kennzahlen betrachten wir vor allem den BPE- und ETS-Produktumsatz auf Basis der IFRS-Rechnungslegung sowie das operative Ergebnis (non-IFRS). Das operative Ergebnis ist bei der Software AG wie folgt definiert: Ergebnis vor allen Steuern und Zinsen + Akquisitionsbedingte Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände + Akquisitionsbedingte Reduktionen der Produktumsätze durch Kaufpreisallokationen + Sonstige akquisitionsbedingte Ergebniseffekte + Aufwendungen aus aktienkursabhängigen Vergütungen + Restrukturierungs- / Abfindungsaufwand = Operatives Ergebnis (non-IFRS) [Siehe auch Kapitel Ergebnisentwicklung] Das operative Ergebnis (non-IFRS) steht für die unterneh- mensinterne Steuerung ab 2014 im Fokus. Im abgelaufenen Geschäftsjahr war das Ergebnis je Aktie die relevante Zielgröße. Wie für die meisten Unternehmen der Softwarebranche sind für uns kapitalorientierte Steuerungsgrößen von unterge- ordneter Bedeutung. Das liegt daran, dass unser Geschäfts­ modell nur in geringem Maße Kapital bindet. In unserem Geschäft stellt der Personalaufwand den wesentlichen Auf- wandsblock dar. • Bestnoten für die Produktstrategie von ARIS 9 gab es im zweiten Quartal von Forrester Research. Die Plattform wird in der Leader-Kategorie der „Forrester Wave for Enterprise Architecture Management Suites“ geführt. • Im „Magic Quadrant for On-Premises Application Inte­ gration Suites“ stufte uns Gartner als Leader ein. Bewertet wurde die webMethods Suite 9.0. • Ebenfalls als Leader positionierten wir uns im neu ge- schaffenen „Magic Quadrant for Application Services Governance“ von Gartner. • Als „Big Data Leader 2013“ konnte sich die Software AG mit den In-Memory- und Big-Data-Analyse-Lösungen von Terracotta im Benchmark-Vergleich der Experton Group von 68 anderen Anbietern in Deutschland abheben. • In der Gartner-Studie „Magic Quadrants for Enterprise Governance, Risk and Compliance (GRC) Platforms“ er- hielt der ARIS Risk & Compliance Manager eine Auszeich- nung als Leader. • Auch die Gartner-Studie „Magic Quadrant for Enterprise Architecture Tools 2013“ stuft die Plattform-Suite der Software AG als führend ein. • Zum Jahresende konnten wir außerdem die führende Po- sition im „Magic Quadrant for Integrated IT Portfolio Ana- lysis Applications 2013“ von Gartner für uns verbuchen. Rechtliche und wirtschaftliche Einflussfaktoren Software ist der fundamentale Werkstoff der nächsten in- dustriellen Revolution. Innovative Produkte und Dienstleis- tungen sind ohne Software in Zukunft nicht mehr denkbar. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft wird entscheidend von der Fähigkeit abhängen, softwarebasierte Produkte und Dienstleistungen mit höchster Qualität zu ­erstellen. Die Softwarekompetenz wird die Voraussetzung dafür sein, dass Deutschland seine führende Stellung im Ingenieurwesen halten und seine Position als führende ­Exportnation untermauern kann. Von einer dynamischen und erfolgreichen deutschen Softwareindustrie – als Querschnitt- stechnologie – gehen wichtige Impulse für sämtliche Wirt- schaftszweige und damit für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft aus. Deshalb engagieren sich führende Technologiekonzerne, wie beispielsweise die Software AG | Geschäftsbericht 2013 68 Vorstandsbrief AktieHighlights 2013 Über die Software AG

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