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Software AG GB 2013, deutsch

Konzernlagebericht F & E-Mitarbeiter Zum Stichtag 31. Dezember 2013 arbeiteten im F & E-Bereich 998 (Vj. 887) Mitarbeiter der Software AG (effektive Mitar- beiteranzahl, das heißt Teilzeitkräfte werden nur anteilig berücksichtigt) in 13 Ländern weltweit. Das entspricht einem Anstieg von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Groß- teil der F & E-Mitarbeiter sitzt in Deutschland, Indien und in den Vereinigten Staaten von Amerika. F & E-Ergebnisse 2013 Die Software AG konzentriert ihre F & E-Anstrengungen im Wesentlichen auf die intensive und innovative Erweiterung der Produktsuites des Wachstumsbereichs BPE. Um Innova- tionen schnell in den Markt zu bringen, die Interoperabilität zwischen den Produktlinien zu sichern und den Kunden Pla- nungssicherheit zu geben, wird die Software AG halbjährlich, jeweils zur CeBIT im Frühjahr und zur Innovation World im Herbst, neue Versionen ihrer Produkte vorstellen. Die im Herbst 2013 veröffentlichten Versionen ARIS 9.5 und web- Methods 9.5 folgten bereits dem neuen Schema. Für Enterprise Architecture Management (EAM), Teil des BPE-Bereichs, spielt die Planung und Implementierung einer IT-Landschaft eine wesentliche Rolle. In diesem Umfeld konn- te die Software AG 2013 mit der Akquisition des führenden EAM-Anbieters, der alfabet AG, ihr Portfolio abrunden. Durch die Verbindung von ARIS, der marktführenden Plattform für Prozessmodellierung und -analyse, mit den alfabet-Produkten, können die Kunden die Transformation ihrer Geschäftsprozes- se und die dafür notwendige Adaption der IT-Landschaft enger miteinander verzahnen und ganzheitlich optimieren. Mit dem neuen Produkt ARIS Connect kann „Crowdsourcing“, also die interaktive Zusammenarbeit und kollaborative Ge- nerierung von Ideen seitens vieler Anwender über das In- ternet und Soziale Medien, zur Prozessverbesserung nun über ein Cloud-basiertes Werkzeug stattfinden. Damit aus den explosionsartig wachsenden Datenmengen aus heterogenen Datenquellen (Big Data) die gewünschte Kosteneffizienz sowie Skalierbarkeit entsteht, benötigen die Unternehmen universelle Lösungen, wie sie die Software AG mit der 2013 eingeführten Intelligent Business Operations Platform (IBO) bietet. Sie ermöglicht es Entscheidern, ge- schäftsrelevante Vorfälle in Echtzeit zu erkennen und durch Forschung und Entwicklung (F & E) Ausrichtung der F & E-Aktivitäten Die IT-Branche steht vor einem tiefgreifenden Wandel, der von vier gleichzeitig aufeinander treffenden Megatrends angetrieben wird: Big Data, Cloud, Mobile und Social. Diese Technologien verändern die Art und Weise, wie Unterneh- men mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zusammenar- beiten. Jedes Unternehmen braucht eine digitale Strategie, um in dieser neuen Ära zu bestehen. Wettbewerbsvorteile entstehen zukünftig durch die Nutzung von Marktinforma- tionen in Echtzeit, durch schnelle Entscheidungen und mit Hilfe agiler Geschäftsprozesse. Unternehmen müssen zu digitalen Unternehmen werden, um trotz wachsender und hochkomplexer IT-Landschaften schnell und flexibel auf Kun- denanforderungen reagieren zu können. F & E-Aufwendungen und -Investitionen In einer globalisierten, hochdynamischen Welt kann ein Softwareunternehmen nur mit permanenten Innovationen nachhaltig wachsen. Als marktführendes Unternehmen muss es daher Anspruch der Software AG sein, ihr Portfolio stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Deshalb spielt der F & E-Bereich in der Geschäfts- und Wachstumsstrategie der Software AG eine zentrale Rolle. Im Jahr 2013 hat die Software AG bei der F & E-Strategie auf eine Kombination aus kundenzentrierter Weiterentwicklung bestehender Lösungen, der Entwicklung von Produktinno- vationen und der Integration neu erworbener Technologien gesetzt. Wertvolle Impulse kamen darüber hinaus durch gemeinsame Forschungsprojekte mit Hochschulen, Techno- logiepartnern und Anwendern. Dieser F & E-Mix ist die Basis, auf der die Software AG ihren technologischen Vorsprung nachhaltig ausbaut. Im Fokus steht dabei immer der Kunde: Denn nur Innovationen, die einen klaren Mehrwert bieten, sind am Markt erfolgreich. Vor diesem Hintergrund hat die Software AG die F & E-­ Aufwendungen im Geschäftsjahr 2013 um 7 Prozent auf 107,9 (Vj. 101,1) Millionen Euro erhöht. 71 Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Konzernabschluss Konzernanhang Weitere InformationenKonzernlagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen Wirtschaftsbericht Nachtragsbericht Risiko- und Chancenbericht Vergütungsbericht Prognosebericht Übernahmerechtliche Angaben Erklärung zur Unternehmens­führung

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