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Software AG GB 2013, deutsch

Konzernlagebericht betrug der Produktumsatz, bestehend aus Lizenz- und ­Wartungserlösen, im abgelaufenen Geschäftsjahr 705,7 (Vj. 712,2) Millionen Euro und lag 1 Prozent unter der Ver­gleichs­ periode. Der Anteil der Produkterlöse am Gesamtumsatz stieg deut- lich auf 73 (Vj. 68) Prozent an. Damit hat die Software AG wie geplant die Umsatzverteilung weiter zugunsten der margenstarken Lizenz- und Wartungserlöse verbessern kön- nen. Dies ist ein Beleg dafür, dass das Unternehmen bei der Transformation zum innovativen Produkthaus einen weiteren großen Schritt vorangekommen ist. Beim Consultingumsatz war durch die Fokussierung auf Pro- zessberatung sowie die Konzentration des SAP-Consulting- geschäfts auf den deutschsprachigen Raum ein Rückgang von 20 Prozent auf 266,0 (Vj. 333,3) Millionen Euro zu verzeichnen. Produktumsatz nach Regionen Geografisch hat die Software AG den Umsatz in vier Regio- nen aufgeteilt. Auf die Region Americas entfiel im Jahr 2013 mit rund 48 (Vj. 48) Prozent der größte Anteil des Konzern- produktumsatzes. Die wichtigsten Absatzmärkte in dieser Region waren die USA gefolgt von Brasilien. In der Region EMEA (Europa inklusive Mittlerer Osten und Afrika, ohne Deutschland) erzielte die Software AG rund 31 (Vj. 44) Prozent ihres Produktumsatzes. Hier waren Großbri- tannien und Frankreich die wichtigsten Einzelmärkte. Hinzu kommt die Region Deutschland, der Heimatmarkt der Soft- ware AG, die alleine einen Anteil von 12 (Vj. 15) Prozent ausmacht. Die Region Asia Pacific trug 9 (Vj. 8) Prozent zum Produktumsatz bei. Hier zählten Australien und Japan zu den wichtigsten Ländern. Im Berichtsjahr haben sich Währungseffekte in außerge- wöhnlich hohem Umfang auf das Geschäft der Software AG niedergeschlagen. Da sich der Euro im Vergleich zu allen relevanten Währungen im Jahresverlauf verteuerte, haben Wechselkursschwankungen den Konzernumsatz in Höhe von rund 38 Millionen Euro belastet. Am stärksten betroffen wa- ren die Wartungs- und Lizenzumsätze, wobei die Auswirkun- gen auf beide Erlösarten ungefähr gleich groß waren. Die Software AG erwirtschaftete rund 36 Prozent des welt- weiten Umsatzes in der Europäischen Einheitswährung und lag damit auf Vorjahresniveau. Der größte Fremdwährungs- anteil entfiel auf den US-Dollar-Raum (USD), der wie im Vorjahr 26 Prozent beitrug. Der Anteil des Brasilianischen Real (BRL) stieg um 2 Prozentpunkte auf 8 Prozent. Weitere wichtige Fremdwährungen, in denen die Software AG Ge- schäfte abwickelte, entfielen mit einem Anteil von 6 Prozent auf das Britische Pfund (GBP), mit 5 Prozent auf den Aus­ tralischen Dollar (AUD), mit 4 Prozent auf den Israelischen Schekel (ILS), mit 3 Prozent auf den Kanadischen Dollar (CAD) und mit 2 Prozent auf den Südafrikanischen Rand (ZAR). Auf Grund der besonders positiven wirtschaftlichen Entwicklung der Landesgesellschaften in Großbritannien und Brasilien ist auch die Bedeutung dieser Währungsräume gestiegen. Umsatz nach Erlösarten Angetrieben durch einen erfolgreichen Geschäftsverlauf im zweiten Halbjahr 2013, insbesondere im Geschäftsbereich Business Process Excellence, stieg der konzernweite ­Lizenzumsatz im Gesamtjahr auf einen Rekordwert von 330,1 (Vj. 318,9) Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 4 Prozent. Die Wartungserlöse blieben aufgrund der reduzierten ETS- und Fremdprodukt-Umsätze mit 375,6 (Vj. 393,3) Millionen Euro rund 4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Insgesamt 77 Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Konzernabschluss Konzernanhang Weitere InformationenKonzernlagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen Wirtschaftsbericht Nachtragsbericht Risiko- und Chancenbericht Vergütungsbericht Prognosebericht Übernahmerechtliche Angaben Erklärung zur Unternehmens­führung

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