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SAG QB3 2013, deutsch

18 SOFTWARE AG | ZWISCHENBERICHT 3/2013 6 NACHTRAGSBERICHT 6.1 AKTIENRÜCKKAUFPROGRAMM ­BESCHLOSSEN Am 25. Oktober 2013 hat die Software AG den Beschluss über den Rückkauf eigener Aktien in einem Volumen von bis zu 110 Mio. Euro (ohne Nebenkosten) bis spätestens zum 16. Mai 2014 unter Ausnutzung der am 3. Mai 2013 von der Hauptversammlung erteilten Ermächtigung bekannt gemacht. Die Höchstgrenze für den Rückkauf eigener Aktien beträgt 10 Prozent des am 3. Mai 2013 bestehenden Grund- kapitals abzüglich anderer eigener Aktien, welche die Ge- sellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder die ihr nach §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind. Zum 25. Oktober 2013 hielt die Gesellschaft insgesamt 3.966.818 Stück eigene Aktien, was einem Anteil am Grund- kapital der Software AG von 4,56 Prozent entspricht (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung durfte die Gesellschaft also noch maximal 4.724.926 Stück eigene Aktien erwerben). Der Rückkauf soll unter Einschaltung einer Bank, die ihre Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs der Aktien unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft trifft, ausschließlich über die Börse durchgeführt werden. Für die Verwendung der zurückgekauften Aktien kommen alle nach den aktienrechtlichen Regelungen und nach der vorgenann- ten Ermächtigung zulässigen Zwecke in Betracht. Das Un- ternehmen hat in der Vergangenheit wiederholt die Ermäch- tigung zu Aktienrückkäufen von der Hauptversammlung eingeholt, zuletzt am 3. Mai 2013. 4 MITARBEITER Die Software AG beschäftigte zum 30. September 2013 konzernweit 5.356 (Vj. 5.436) Mitarbeiter. Dabei stiegen die Personalzahlen im Bereich Vertrieb und Marketing auf 1.261 (Vj. 1.084) und im Bereich Forschung und Entwicklung auf 1.005 (Vj. 892) Personen. Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland lag zum Stichtag bei 1.735 (Vj. 1.783). 5 CHANCEN UND RISIKEN Im dritten Quartal 2013 haben sich in Bezug auf die Risiko- situation des Software AG Konzerns keine Änderungen im Vergleich zu den im Risikobericht des Geschäftsberichts 2012 identifizierten Risiken ergeben. Entsprechende Chancen ­beschreiben wir im Ausblick dieses Berichts beziehungs­ weise im Ausblick des Geschäftsberichts 2012.

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