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SAG QB3 2013, deutsch

19 05 ZWISCHENLAGEBERICHT 20 ZWISCHENABSCHLUSS 28 ERLÄUTERUNGEN ZUM ZWISCHENABSCHLUSS 44 SERVICE WESENTLICHE EREIGNISSE IM BERICHTSZEITRAUM 05 ERTRAGSLAGE 07 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 16 MITARBEITER 18 CHANCEN UND RISIKEN 18 NACHTRAGSBERICHT 18 AUSBLICK 19 7 AUSBLICK 7.1 AUSBLICK GESCHÄFTSJAHR 2013 GJ 2012 Ausblick GJ 2013 (Stand: 29. Januar 2013) 9M 2013 Produktumsatz BPE 384 Mio. EUR +16 % bis + 22 %* +13 %* Produktumsatz ETS 310 Mio. EUR − 9 % bis − 4 %* − 10 %* Gewinn pro Aktie in EUR 1,90 1,70 bis 1,80** 1,12** Bestätigung der Aktualisierung zur Veröffentlichung der Q2-Ergebnisse am 27. Juli 2013: Auf der Grundlage der Geschäftsentwicklung seit Jahresbeginn sollten die Zielkorridore für Produktumsatz und Gewinn pro Aktie eher am unteren Ende erreicht werden. * Umsatzwachstum oder -rückgang bei konstanter Währung (Währungseinfluss auf die ausgewiesenen Ergebnisse 9 Monate 2013: − 4 Prozentprunkte) ** Ausgewiesener Gewinn pro Aktie vor Aktienrückkauf sowie restrukturie- rungs- und akquisitionsbedingtem Aufwand 2013 Die Software AG bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr, den sie am Jahresanfang 2013 bei Vorlage der Jahreszahlen 2012 bekannt gegeben hat, und konkretisiert diesen nach Abschluss des dritten Quartals wie folgt: Der Vorstand rechnet für das Geschäftsjahr 2013 unverän- dert mit einem Anstieg des BPE-Umsatzes zwischen 16 und 22 Prozent (währungsbereinigt). Der Umsatz im traditionel- len Datenbankgeschäft ETS wird sich erwartungsgemäß um 4 bis 9 Prozent (währungsbereinigt) reduzieren. Der Ausblick für den Gewinn pro Aktie wurde im Januar 2013 zwischen 1,70 EUR und 1,80 EUR prognostiziert — ohne Berücksichti- gung der im Jahresverlauf eingetretenen Sondereffekte (Aktienrückkaufprogramm, Restrukturierungsaufwendungen, Akquisitionen sowie damit verbundene Aufwendungen). Bereinigt um diese Sondereffekte dürfte der Gewinn pro ­Aktie im angegebenen Korridor liegen. Mit Blick auf das allgemein zunehmend schwierigere Markt­umfeld weist die Software AG wie bereits mit Vorlage der Halbjahresergebnisse darauf hin, dass die im ­Gesamtjahr zu erzielenden operativen ­Ergebnisse trotz eines traditionell starken vierten Quartals jeweils eher am unteren Ende der prognostizierten Spann- weiten liegen könnten.

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