Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

SAG QB3 2013, deutsch

5 05 ZWISCHENLAGEBERICHT 20 ZWISCHENABSCHLUSS 28 ERLÄUTERUNGEN ZUM ZWISCHENABSCHLUSS 44 SERVICE WESENTLICHE EREIGNISSE IM BERICHTSZEITRAUM 05 ERTRAGSLAGE 07 FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE 16 MITARBEITER 18 CHANCEN UND RISIKEN 18 NACHTRAGSBERICHT 18 AUSBLICK 19 insgesamt 300 Mio. EUR. Angeboten wurden unterschied­ liche Laufzeiten von zwei, drei und vier Jahren sowie mit fester als auch mit variabler Verzinsung. Der durchschnittliche Zinssatz des festverzinslichen Volumens beträgt 1,8 Prozent. 1.3 TECHNOLOGIE-AKQUISITION Übernahme von JackBe: Stärkung der Visualisierungs- und Analysekompetenz Am 21. August 2013 gab die Software AG die Übernahme eines weiteren kleinen, hoch spezialisierten Technologie­ unternehmens bekannt — die fünfte in diesem Jahr. JackBe bietet Software zur Visualisierung und Analyse von Daten in Echtzeit an. Das nicht-börsennotierte Unternehmen hat sei- nen Hauptsitz in Chevy Chase, Maryland, USA, betreibt einen Forschungs- und Entwicklungsbereich im Silicon Valley und besitzt eine lateinamerikanische Niederlassung in ­Mexiko. JackBe wurde 2003 gegründet, beschäftigt 70 Mitarbeiter und besitzt einen Kundenstamm im öffentlichen Sektor, in der Finanzbranche und in der verarbeitenden Industrie. 1.1 VORSTANDSMANDAT CEO-Vertrag von Karl-Heinz Streibich bis 2018 verlängert Der Aufsichtsrat der Software AG hat Karl-Heinz Streibich als Vorstandsvorsitzenden der Software AG für weitere fünf Jahre in seiner Position bestätigt. Der 60-Jährige soll das zweitgrößte deutsche IT-Unternehmen bis 31. Juli 2018 führen. Damit setzt der Konzern auf Kontinuität bei der Umsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses und der Ausrichtung des Unternehmens. 1.2 SCHULDSCHEINDARLEHEN Schuldschein vierfach überzeichnet Ende Juni hatte die Software AG mit einer Schuldschein­ platzierung begonnen, die bereits kurz darauf zu Beginn des dritten Quartals erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Zu den mehr als 100 Investoren gehören Privat-, Landes-, Genossenschaftsbanken, Sparkassen und andere Investoren aus dem deutschsprachigen Raum und — erstmals — Inves- toren aus anderen Regionen, die Tranchen in US-Dollar ­erwarben. Die hohe Nachfrage führte zu einer vierfachen Überzeichnung und zu einer Verdoppelung des Gesamt­ volumens von ursprünglich 150 Mio. EUR auf umgerechnet 1 WESENTLICHE EREIGNISSE IM BERICHTZEITRAUM ZWISCHENLAGEBERICHT

Pages