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SAW QB1 2014, deutsch

Zwischenlagebericht Der Produktumsatz mit BPE- und ETS-Lösungen (Lizenz- und Wartungserlöse) erreichte insgesamt 146,2 (Vj. 154,6)  Mil- lionen Euro und lag 5 Prozent unter der ­Vergleichsperi­ode, währungsbereinigt entsprach dieser Umsatz dem Vorjahres- niveau. Die BPE-Erlöse trugen nahezu zwei Drittel (Vj. 58 Pro- zent) zum Produktumsatz des Software AG-­Konzerns bei. In der Folge verbesserte sich die Umsatz­verteilung weiter zugunsten des wachstumstreibenden Zukunftsbereichs BPE. Der Lizenzumsatz mit BPE- und ETS-Produkten lag mit 57,0 (Vj. 63,0) Millionen Euro 10 Prozent unter dem Vorjahres­ niveau, währungsbereinigt 4  Prozent. Gleichzeitig ent­ wickelten sich die weltweit erzielten Wartungserlöse dieser Produkte mit 89,2 (Vj. 91,6) Millionen Euro um 3 Prozent niedriger, währungsbereinigt lagen die Wartungserlöse im Vorjahresvergleich 3 Prozent im Plus. Wechselkurseffekte Im ersten Quartal 2014 wurden die Umsätze der Software AG durch Wechselkurseffekte stark negativ beeinflusst. Da sich der Euro zu allen relevanten Währungen verteuerte, haben Wechselkursschwankungen im Vergleich zum Vorjahreszeit- raum den ausgewiesenen Konzernumsatz in Höhe von 9,7 Millionen Euro belastet. Alle drei Geschäftsbereiche ­waren betroffen, wobei das Wartungsgeschäft mit − 4,9 Mil- lionen Euro am stärksten beeinflusst war. Die Auswirkungen auf die Lizenzerlöse betrugen − 3,7 Millionen Euro und auf das Beratungsgeschäft − 1,1 Millionen Euro. Im Euro-Raum stieg der Umsatzanteil im Berichtsquartal auf 43 (Vj. 36) Pro- zent. Der größte Fremdwährungsanteil entfiel mit 21 (Vj. 21) Prozent auf den US-Dollar-Raum (USD). Ergebnisentwicklung Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat die Software AG die Herstellkosten konzernweit um 10 Prozent auf 68,0 (Vj. 75,8) Millionen Euro gesenkt. Ausschlaggebend waren die Konsolidierungsmaßnahmen im Consultingbe- reich. Die Rückführung der Beratungserlöse haben zusam- men mit dem positiven Umsatztrend im Lizenz- und War- tungsgeschäft den Umsatzmix weiter günstig beeinflusst: In der Berichtsperiode konnte die Bruttomarge von dem hohen Vorjahresniveau von 66,3 Prozent auf nunmehr 67,4 Prozent gesteigert werden. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung haben sich durch die Konsolidierung der Zukäufe aus dem Vorjahr leicht erhöht und betrugen im Dreimonatszeitraum 27,2 (Vj. 26,2) Millionen Euro. Die allgemeinen Verwaltungs­ kosten erhöhten sich um 7 Prozent auf 19,1 (Vj. 17,8) Mil- lionen Euro. Die Aufwendungen in Vertrieb und Marketing betrugen insgesamt 69,4 (Vj. 72,8) Millionen Euro. Das Er- gebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 30,5 (Vj. 41,6) Millionen Euro. Dies bedeutet einen Rückgang von 27 Pro- zent gegenüber dem Vorjahresquartal, das jedoch hohe Einmalerlöse auswies. Die EBIT-Marge der Software AG betrug 14,6 (Vj. 18,5) Prozent im ersten Quartal 2014. Um die Vergleichbarkeit unseres Unternehmens insbeson- dere mit Wettbewerbern aus den Vereinigten Staaten zu verbessern, die nicht nach IFRS-Standard bilanzieren, weist die Software AG zusätzlich ein operatives Ergebnis (non-IFRS) aus. Die Kennziffer ermittelt sich durch das EBIT (vor allen Steuern) bereinigt um: • Amortisation auf akquisitionsbedingte immaterielle Vermögenswerte, • Reduktion akquisitionsbedingter Produktumsätze durch Kaufpreisallokation, • Sonstige akquisitionsbedingte Ergebniseffekte, • Aktienkursabhängige Vergütung sowie • Restrukturierung/Abfindungen. 7 Zwischenlagebericht Zwischenabschluss Erläuterungen zum Zwischenabschluss Weitere Informationen Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Nachtragsbericht Risiken und Chancen Ausblick

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