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SAW QB 2, deutsch

ErläuterungenzumZwischenabschluss aufgrund bestehender Call-Optionen bereits seit dem ersten Quartal 2013 vollkonsolidiert. Der Kaufpreis für die Anteile (verbliebenen 84 Prozent) lag 3 Millionen Euro unter dem im Rahmen der finalen Kaufpreiszuordnung angenommenen Kaufpreis. Dementsprechend entstand im Rahmen des Er- werbs der restlichen 84 Prozent der Anteile ein Ertrag in Höhe von 3 Millionen Euro, der unter den sonstigen Erträgen ausgewiesen ist. Erläuterungen zur Konzernbilanz [5] Veräusserungsgruppe Die Software AG hat am 31. März 2014 mit der Scheer Group GmbH (Saarbrücken, Deutschland) eine Vereinbarung über den Verkauf ihres SAP-Beratungsgeschäfts in Deutschland, ­Österreich und der Schweiz (DACH) unterzeichnet. Der Über- gang der Aktivitäten erfolgte am 31. Mai 2014. Der Verkauf umfasst alle SAP-Dienstleistungen in der Region DACH, die in der Tochtergesellschaft IDS Scheer Consulting GmbH ge- bündelt sind und betrifft rund 500 Mitarbeiter und einen Gesamtumsatz von circa 64 Million Euro (Gesamtjahr 2013). Aus der Transaktion resultierte ein Verlust in Höhe von etwa einer Million Euro. [6] Immaterielle Vermögenswerte sowie Geschäfts- oder Firmenwerte Die Geschäfts- oder Firmenwerte zum 30. Juni 2014 in Höhe von 825.588 Tausend Euro verringerten sich gegenüber dem 31. Dezember 2013 um insgesamt 3.585 Tausend Euro. Diese Veränderung resultiert zu 4.964 Tausend Euro aus positiven Währungskursveränderungen, insbesondere auf- grund des starken US-Dollars sowie zu − 8.550 Tausend Euro aus dem Verkauf der IDS Scheer Gruppe (siehe hierzu auch Textziffer 5). Neue, noch nicht in Kraft getretene Rechnungslegungsvorschriften Das IASB hat am 12. Mai 2014 Änderungen zu IAS 16 „Sach- anlagen“ und IAS 38 „Immaterielle Vermögenswerte“ veröf- fentlicht. Auf Basis der derzeitigen Analysen ergeben sich hieraus keine wesentlichen Auswirkungen für die Software AG. Das IASB hat am 28. Mai 2014 IFRS 15 „Revenue from Con- tracts with Customers“ veröffentlicht. IFRS 15 enthält ein einheitliches Modell, wie Unternehmen Erlöse aus Verträgen mit Kunden zu erfassen haben. IFRS 15 ersetzt die derzeiti- gen Erlöserfassungsvorschriften in IAS 11 und IAS 18 sowie die zugehörigen Interpretationen. Das Kernprinzip des Mo- dells ist, dass ein Unternehmen Erlöse in der Höhe erfassen soll, in der für die übernommenen Leistungsverpflichtungen Gegenleistungen erwartet werden. Erlöse sind im Zeitpunkt der Erfüllung der Leistungsverpflichtungen zu erfassen. Der Standard enthält deutlich umfangreichere Anwendungsleit- linien sowie Anhangsangabevorschriften wie die derzeitigen Regelungen. Die Software AG prüft derzeit die hieraus re- sultierenden Effekte auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beziehungsweise der Cashflows. Die neuen Vorschriften sind verpflichtend anzuwenden für Ge- schäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2017 begin- nen, und wurden noch nicht von der Europäischen Union in europäisches Recht übernommen. Weitere Informationen zu neuen, noch nicht in Kraft getre- tenen oder von der Software AG nicht vorzeitig angewand- ten Rechnungslegungsvorschriften sind im Geschäftsbericht 2013 unter Textziffer 3 zu finden. [4] Unternehmenserwerbe Im ersten Halbjahr 2014 hat die Software AG keine weiteren Unternehmen erworben. Im ersten Quartal erwarb die ­Software AG lediglich die restlichen 84 Prozent der Anteile an der metaquark GmbH, Berlin. Die Gesellschaft wurde 25 ZwischenlageberichtAktie Zwischenabschluss Erläuterungen zum Zwischenabschluss Weitere Informationen Allgemeine Grundsätze Erläuterungen zur Konzernbilanz Sonstige Erläuterungen

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