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SAW QB 2, deutsch

Darüber hinaus gab es weder Veränderungen in Bezug auf die zum 31. Dezember 2013 berichteten Rechtsstreitigkeiten noch gab es neue Rechtsstreitigkeiten, die potentiell we- sentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten. [12] Aktienoptionsprogramme und Stock ­Appre­ciation Rights Programm Die Software AG hat unterschiedliche Aktienoptionsprogram- me für Vorstandsmitglieder, Führungskräfte und Mitarbeiter des Konzerns. Eine detaillierte Beschreibung unserer zum 30. Juni 2014 bestehenden aktienorientierten Vergütungs- programme findet sich auf den Seiten 194 bis 198 unseres Geschäftsberichts für 2013. Management Incentive Plan 2011 (MIP IV) (2011– 2016) Die unter dem Management Incentive Plan 2011 (MIP IV) zugesagten Rechte haben sich in den ersten 6 Monaten des Geschäftsjahres wie folgt entwickelt: Stadium. Die Verhandlung wird nach derzeitiger Planung nicht vor Mitte des Jahres 2015 stattfinden. Im Zusammenhang mit dem Beherrschungs- und Gewinn- abführungsvertrag mit der IDS Scheer AG sind eine Vielzahl von Spruchverfahren beim Landgericht Saarbrücken einge- leitet worden, in denen die Antragsteller eine Erhöhung der Barabfindung und der jährlichen Ausgleichszahlung anstre- ben. Die erhobenen Bewertungsrügen hält die Software AG nicht für durchgreifend. Das Gericht hat im September 2013 Beweisbeschluss erlassen und eine schriftliche Stellungnahme von der Warth & Klein GmbH Wirtschafsprüfungsgesellschaft als sachverständigen Prüfer zu Bewertungsfragen angefordert. Die Stellungnahme von Warth & Klein steht noch aus. Im Zusammenhang mit der Verschmelzung der IDS Scheer AG auf die Software AG sind eine Vielzahl von Spruchverfahren beim Landgericht Saarbrücken eingeleitet worden, in denen die Antragsteller die gerichtliche Überprüfung des festge- setzten Umtauschverhältnisses und Korrektur durch bare Zuzahlung anstreben. Die erhobenen Bewertungsrügen hält die Software AG nicht für durchgreifend. Mit Beschluss vom 15. März 2013 hat das Landgericht Saarbrücken die Börsen- wertrelation als das für die Bewertung anzuwendende Ver- fahren erklärt und für jede Aktie von außenstehenden Ak- tionären eine bare Zuzahlung in Höhe von 7,22  Euro festgesetzt. Daraus ergibt sich rechnerisch ein maximales Risiko von etwa 7,6 Millionen Euro. Die Software AG hat gegen die Entscheidung Rechtsmittel eingelegt und wartet nun weitere Verfahrensschritte ab. Die Rückstellungsbildung erfolgte auf Basis der Einschätzung des wahrscheinlich tat- sächlichen Ressourcenabflusses. Software AG | Zwischenbericht 2 | 2014 34

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