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  Strategische Fortschritte  
 
 

Fortentwicklung zur Global Networked Company
Als weltweit tätiges Unternehmen ist die Software AG in 59 Ländern präsent. Die ausgeprägte Internationalität birgt enorme Potenziale, die wir über Weiterentwicklung zu einer Global Networked Company erschließen wollen. Zentrale Punkte sind dabei Zusammenarbeit und Wissensaustausch zwischen allen für den Markterfolg relevanten Funktionen. Im Endeffekt entsteht hierdurch eine lernende Organisation, fokussiert auf die Anforderungen des Kunden.

Global Networked Company

Weltweiter F&E-Verbund realisiert Synergieeffekte
Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Schaffung des internationalen Netzwerks im Gange. Entwicklungszentren in den USA, Großbritannien, Deutschland und Spanien optimieren nun die Kernprodukte der Business Lines ETS und XMLi. Software AG India verantwortet die Teilbereiche der Business Line XML. Die Neuordnung erschließt sowohl Synergien, Kostenvorteile und eine höhere Marktausrichtung.

Im Zentrum der neu gegliederten F&E steht die Stärkung der Kernkompetenzen. Fokussiert auf die Business Lines konzentrieren wir uns auf Produkte und Lösungen mit hohem Marktpotenzial. Technologie-Architekten fungieren als Schnittstelle zwischen dem Markt und den F&E-Bereichen. Sie kennen die Sicht der Kunden, Details der Produkte und verschiedene Best-Practice-Projekte. Mit diesem vernetzten Know-how stärken die technischen Architekten die konsequente Kundenorientierung unserer F&E.

Aufteilung der F&E-Mitarbeiter nach Ländern

Vertrieb stärker auf Toplevel-Kundenzugang ausgerichtet
Analog unserer Strategie forcierten wir im ersten Quartal nachhaltig die Markt- und Kundenansprache. Das ursprünglich in der amerikanischen Regionalgesellschaft entwickelte Customer-First-Programm wird unternehmensweit adaptiert. Im zweiten Schritt soll hieraus eine Customer-First-Kultur entstehen, die alle Unternehmensfelder umfasst. Fokussierung auf den Kunden und seine Bedürfnisse wird damit über den Vertrieb hinaus zur Maxime aller Funktionsbereiche.

Qualität der Kundenbeziehungen steigt
Gefestigt und ausgebaut wurde auch der Zugang zu den Entscheidern der Kundenunternehmen. Marktanalysen zufolge beschließt das Topmanagement über 90 Prozent des IT-Budgets. Kontakte zu den führenden Ebenen generieren somit zusätzliche Aufträge. Parallel forcierten wir den frühen Eintritt in den Vertriebszyklus, wodurch sich Aufträge mit erweitertem Volumen akquirieren lassen.

Im Zuge der konsequenten Kundenfokussierung bauten wir zusätzlich ein Customer Knowledge Management System auf. Dieses System sammelt unternehmensinternes Wissen um Markt, Kunden und Lösungen. Es verdichtet die Informationen und macht sie weltweit in Echtzeit nutzbar. Wir erwarten hiervon einen weiteren Schub an Leistungsstärke und somit nachhaltige Impulse für die Unternehmensentwicklung.

 
     
 
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