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  Aussichtsreicher Start lässt Jahresziele näher rücken  
 
  Positive Effekte der Restrukturierung bestimmten den Geschäftsverlauf im ersten Quartal. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 89 Prozent auf 15,1 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern erhöhte sich auf 15,8 Millionen Euro, das Nettoergebnis auf 9,8 Millionen Euro.

 
 

Der Konzernumsatz betrug im ersten Quartal 95,7 Millionen Euro nach 103,1 Millionen Euro im Vergleichszeitraum. Gut 28 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftete die Software AG in US-Dollar. Entsprechend nachhaltig wirkt sich der schwache Dollar auf die Umsatzdarstellung aus. Bereinigt um Währungseffekte liegt der Quartalsumsatz 2 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Produktgeschäft weiterhin sehr stabil
Hauptumsatzträger war das Produktgeschäft. Der Lizenz- und Wartungseinnahmen zusammenfassende Produktumsatz erreichte 67,4 Millionen Euro (Vj. 69,2). Unter Berücksichtigung der Währungsverschiebungen wurde damit ein Zuwachs von 3 Prozent erzielt.

Innerhalb der Produktumsätze legte das Lizenzgeschäft überproportional zu. Mit einem Anstieg von währungsbereinigt 11 Prozent erhöhte sich der Umsatz dieses Segments auf 23,3 Millionen Euro. Die positive Entwicklung ging vorrangig von der Business Line Enterprise Transaction Systems (ETS) aus. Sie stellte mehr als 76 Prozent unserer Lizenzerlöse.

ETS-Umsatz übertrifft die Erwartungen
Mit der Business Line ETS Modernization erzielten wir einen Lizenzumsatz von 17,8 Millionen Euro. Der Zuwachs von 31 Prozent spiegelt sowohl die leicht verbesserte Investitionsbereitschaft der Kunden als auch positive Impulse unserer verstärkten Kunden- und Marktansprache wider. Mit ihrer strategischen Neuausrichtung unterstreicht die Software AG den hohen Stellenwert des ETS-Portfolios. Nicht zuletzt erhöhte dieses langfristige Commitment auch die Motivation der Sales Force im ETS-Vertrieb.

Bei Investitionen in neue Technologien sind die Kunden noch zurückhaltend. Die Lizenzumsätze im Bereich XML Business Integration liegen im ersten Quartal bei 3,8 Mio. Euro (Vj. 6,1). Mit dem Launch der XML Integration Packages im zweiten Quartal wird eine Verbesserung des Verkaufs erwartet.

Umsatz nach Sparten

Umsatzrückgang bei Projektdienstleistungen
Währungseffektbereinigt bewegte sich das Wartungsgeschäft auf Vorjahreshöhe, das 44,1 Millionen Euro zum Produktumsatz beisteuerte. Der Bereich Projektdienstleistungen erzielte einen Umsatz von 28,0 Millionen Euro. Belastend wirkten hier insbesondere im Markt vorhandene Überkapazitäten. Hinzu kam, dass die Software AG ihre Projektdienstleistungen seit 2003 auf margenstarke Bereiche konzentriert. Der reduzierte Spartenumsatz ist Folge der zurück genommenen Kapazitäten. Die Auslastung unserer IT-Berater lag auf dem Niveau des Vorjahres.

Regionen profitieren von gesteigerten Lizenzerlösen
Drei der Regionalgesellschaften verzeichneten steigende Lizenzumsätze. In Nordeuropa, Asien/ Pazifik, Südafrika erhöhte sich der Umsatz aus der Lizensierung neuer Software um fast ein Drittel auf 7,4 Millionen Euro. Die Region Zentral- und Osteuropa steigerte den Lizenzumsatz um 21 Prozent. In Süd- und Westeuropa zog das Lizenzgeschäft um 19 Prozent auf 5,3 Millionen Euro an. In der stark von Währungseffekten betroffenen Region Amerika erreichten die Lizenzumsätze 5,2 Millionen Euro nach 7,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Anteil der Sparten am Gesamtumsatz

 
     
 
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