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  Nachtragsbericht  
 
 

Neugliederung fördert internationale Expansion
Zur Forcierung des Wachstums in traditionellen und neuen Märkten straffte die Software AG im August 2004 ihre internationale Organisationsstruktur. Künftig sind die weltweiten Aktivitäten in drei statt bisher vier Regionen zusammengefasst. Wie zuvor wird jede Gesellschaft von einem Regionalmanager geführt, der zugleich Mitglied des Vorstands der Software AG ist.

  • Zu North America/Northern Europe zählen USA, Kanada und Großbritannien. Der von Mark Edwards geführten Region sind auch die skandinavischen Länder sowie Südafrika zugeordnet.

  • Die Region South umfasst unter Leitung von Christian Barrios Marchant die Länder Südeuropas sowie Süd- und Mittelamerikas.

  • In der Region Central/Asia, geleitet von Andreas Zeitler, sind die deutschsprachigen und osteuropäischen Länder, der Nahe Osten sowie Asien und Australien zusammengefasst. Die Kopplung aussichtsreicher Zukunftsmärkte erhöht unsere Effizienz in deren Erschließung.

Die Neugliederung berücksichtigt gewachsene Verbindungen: Durch Kopplung der Staaten mit gleichem Sprach- und Kulturkreis intensiviert sie Vernetzung und länderübergreifenden Kompetenzaustausch. Traditionelle wirtschaftliche Verflechtungen können stärker genutzt werden. Parallel entsteht eine Basis für Kooperationen und Partnerschaften, die auf die jeweiligen Märkte ausgerichtet sind.

Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten neu gegliedert
Im Juli 2004 hat die Software AG ihre Forschung und Entwicklung neu strukturiert: Der F&E-Bereich Integration ist dem Geschäftsfeld XML Business Integration zugeordnet, die F&E-Sparte ETS-Modernisierung dem Geschäftsfeld Enterprise Transaction Systems. Ebenso wie Produktmanagement und Marketing sind somit nun auch die F&E-Aktivitäten direkt den strategischen Business Lines beigestellt. Die Neuformation forciert die Marktnähe der Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Spezifische Eigenheiten der Marktsegmente Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration können konsequent einbezogen werden. Neue Anforderungen lassen sich schnell aufgreifen und rasch in praxisorientierte Innovationen umsetzen. Hierdurch gewinnen unsere Business Lines zusätzlich an Kompetenz und Flexibilität. Im schnelllebigen XML-Markt festigt die Software AG zudem ihre Position als einer der First-Mover.

Veränderungen im Management
Die beiden Manager der neu strukturierten F&EBereiche sind direkt dem Vorstandsvorsitzenden unterstellt. Der Technikvorstand, Dr. Peter Mossack, ist ausgeschieden. Gary Voight, Vorstand der Region Amerika, wechselt als CEO zu einem amerikanischen Softwarehaus. Der Vorstand der Software AG besteht demnach aus fünf Mitgliedern. Haskell Mayo, bisher Senior Vice President Marketing und Vertrieb in den USA, übernimmt dort die Geschäftsleitung.

 
     
 
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