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  Umsatzentwicklung  
 
 

Lizenzgeschäft wächst in beiden Business Lines
Die Einnahmen aus der Lizensierung neuer Software erhöhten sich auf 29,4 Millionen Euro (Vj. 24,0). Zum markanten Anstieg von 23 Prozent trug im Wesentlichen die Business Line Enterprise Transaction Systems bei. Das bereits im ersten Quartal starke Lizenzgeschäft der Enterprise Transaction Systems erreichte 21,5 Millionen Euro (Vj. 17,7). Die auf Modernisierung von Großrechnern ausgerichtete Sparte profitierte vom Customer-First-Programm, das die Kundenansprache intensiviert. Darüber hinaus förderten auch unsere neuen Enterprise Transaction Systems-Pakete die Nachfrage.

Der Lizenzumsatz der auf Systemintegration ausgerichteten Business Line XML Business Integration legte auf 4,6 Millionen Euro zu. Trotz der allgemeinen Marktzurückhaltung bei Investitionen in neue Technologien gelang damit ein Wachstum von 2 Prozent.

Lizenzumsatz

Im Wartungsgeschäft erwirtschafteten wir 46,8 Millionen Euro (Vj. 48,0). Währungsbereinigt entspricht dies dem Level des Vorjahresquartals. Der Lizenzen und Wartung zusammenfassende Produktumsatz stieg auf 76,2 Millionen Euro (Vj. 72,0).

Services stärker gefragt
Auch der Bereich Projektdienstleistungen zog im zweiten Quartal merklich an. Gegenüber den ersten drei Monaten dieses Jahres verbesserte sich der Umsatz um 6 Prozent auf 29,6 Millionen Euro (Vj. 30,7). Drei der insgesamt vier Regionalgesellschaften konnten hier Anteile hinzu gewinnen. Lediglich in Zentral- und Osteuropa gab der Umsatz mit Services im Vergleich zum ersten Quartal leicht nach. Ausschlaggebend dafür war erneut der durch Überkapazitäten und Preisdruck geprägte deutsche Markt.

Umsatzentwicklung

Starkes Lizenzgeschäft in den Regionen
Zum vermehrten Absatz von Softwarelizenzen trugen nahezu alle Regionen bei. In drei Regionen ist das Lizenzgeschäft gewachsen: In Nordeuropa, Asien/Pazifik betrug der Anstieg 57 Prozent und in Zentral- und Osteuropa 54 Prozent. In Süd- und Westeuropa erhöhte sich das Lizenzgeschäft um 23 Prozent. Schon im ersten Quartal 2004 hatten diese Regionen das Lizenzgeschäft deutlich voran getrieben. Die Region Amerika setzte mit Lizenzen währungsbereinigt 0,5 Millionen Euro weniger um als im Vergleichsquartal.

 
     
 
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