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  Segmentbericht  
 
 

Kräftiger Gewinnsprung in Süd- und Westeuropa/Lateinamerika
Zum Umsatzanstieg trugen alle Regionen bei. Den stärksten Zuwachs verzeichneten wir in Süd- und Westeuropa/Lateinamerika, wo der Umsatz um 30 Prozent auf 30,6 Millionen Euro stieg. Durch die kräftige Geschäftsausweitung vergrößerte sich der Anteil der Region am Konzernumsatz von 23 auf 27 Prozent.

Sehr dynamisch entwickelte sich das Lizenzgeschäft, das wir in diesen Märkten von 4,3 Millionen Euro auf 8,6 Millionen Euro verdoppelten. Der margenstarke Lizenzumsatz beflügelte den Ertrag. Das EBITA vergrößerte sich erheblich auf 1,6 Millionen Euro (Vj. 0,1).

Nordamerika/Nordeuropa ertragsstärkste Region
In Nordamerika und Nordeuropa steigerten wir den Umsatz um 10 Prozent auf 56,1 Millionen Euro. Mit einem Zugewinn von 18 Prozent auf 17,6 Millionen Euro war das Lizenzgeschäft auch hier der stärkste Wachstumstreiber. Rund 31 Prozent der in dieser Region generierten Erträge stammten aus Lizenzumsätzen. Mit 17,2 Millionen Euro übertraf das EBITA den vergleichbaren Vorjahreswert um 21 Prozent. In den Märkten Nordamerikas und Nordeuropas erwirtschafteten wir die Hälfte des konzernweiten Gesamtumsatzes und 80 Prozent des Konzern-EBITA – eine Relation, die deutlich für die positiven Effekte des margenstarken Produktgeschäfts spricht.

Zentral- und Osteuropa/Asien
In Zentral- und Osteuropa/Asien stieg der Umsatz auf 27,3 Millionen Euro (Vj. 26,2). Hier zog vor allem unser Geschäft mit Projektdienstleistungen an, das 11 Prozent hinzugewann. Mit 2,2 Millionen Euro (Vj. 3,4) lag das EBITA dieser Region im 1. Quartal 2006 unter dem Vorjahr. Der Ergebnisrückgang ist auf die Schwäche einer Vertriebsregion in Deutschland zurückzuführen. Wir rechnen damit, diese im Lauf des Jahres zu beheben.

  Umsatz- und Ertragsentwicklung nach Regionen

in Mio. Euro

Umsatz

EBITA

 

Q1 2006

Q1 2005

Q1 2006

Q1 2005

Nordamerika/Nordeuropa

56,1

51,1

17,2

14,2

Zentral- und Osteuropa/Asien

27,3

26,2

2,2

3,4

Süd- und Westeuropa/Lateinamerika

30,6

23,5

1,6

0,1

 

Geografische Expansion bringt klare Erfolge
Die zunehmende internationale Präsenz der Software AG, insbesondere auch in wachstumsstarken Schwellenländern, zeigt Wirkung. In den Ländern Lateinamerikas, Osteuropas und des Mittleren Ostens/Asiens steigerten wir die Umsatzerlöse im ersten Quartal um 59 Prozent auf 14,0 Millionen Euro (Vj. 8,8). Damit trugen diese Emerging Markets bereits 12 Prozent (Vj. 9) zum Gesamtumsatz bei. Am konzernweiten Umsatzplus des ersten Quartals waren sie mit mehr als einem Drittel beteiligt.

Bezogen auf unsere etablierten Kernmärkte legten die Umsätze durch Sondereffekte vor allem in Großbritannien zu, wo wir eine Zuwachsrate von 48 Prozent auf 10,2 Millionen Euro erzielten. In Nordamerika, der mit einem Umsatzanteil von 25 Prozent wichtigste Absatzmarkt, erhöhte sich der Umsatz um 11 Prozent auf 28,4 Millionen Euro und in Spanien um 7 Prozent auf 18,8 Millionen Euro. Dieses glich die Schwäche des deutschen Marktes aus, in dem sich das Umsatzvolumen im ersten Quartal auf 13,5 Millionen Euro (Vj. 14,9) belief.

Anteil wesentlicher Märkte am Konzernumsatz
 
     
 
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