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TPI Corporation heizt ihr Geschäft weiter an – mit IDS Scheer Consulting und der Einführung von SAP

vom: 14.12.2010

  • Mithilfe der Lösung Industry.PerformanceREADY, einer qualifizierten SAP® Business All-in-One Partnerlösung von IDS Scheer Consulting, will TPI, ein führender Anbieter von Wärmesystemen, die SAP-Einführung in sechs Monaten abschließen
  • Mit der Einführung von SAP Business All-in-One will TPI eine verbesserte Integration der Anwendungen, höhere Transparenz der betrieblichen Abläufe, kürzere Durchlaufzeiten und höhere Kundenzufriedenheit erreichen
  • TPI erwartet einen Anstieg seiner EDI-Aufträge um 10 bis 50 Prozent

Die TPI Corporation entscheidet sich für IDS Scheer Consulting und will die SAP-Einführung mithilfe der branchenspezifischen Lösung Industry.PerformanceREADY for Fabric Metals, einer qualifizierten SAP® Business All-in-One Partnerlösung, in sechs Monaten abschließen. Die Lösung ist eine Bündelung der SAP ERP-Anwendung, SAP Branchen-Best-Practices, ARIS Process Performance & Process Governance und SAP Implementierungsservices.

Die TPI Corporation ist ein führender Anbieter von kommerziellen und industriellen Wärmesystemen, Thermostaten, Lüftungsanlagen, Beleuchtungssystemen und Prozesswärmeöfen. Um den Kundenservice für ihre über 1.500 Vertriebspartner in den USA, Kanada, Europa und China zu verbessern, musste das Unternehmen seine Altsysteme ersetzen, die aufgrund der vielen Modifikationen und Anpassungen nicht durchgängig integriert waren. TPI entschied sich für den Einsatz von SAP Business All-in-One in den Bereichen Finanzwesen, Produktion, Produktionsplanung, Vertrieb und Distribution, Personal-, Lohn- und Gehaltswesen. Die SAP-Lösung bietet dem Unternehmen eine bessere Integration der einzelnen Anwendungen, höhere Transparenz der Geschäftsprozesse, höhere Planungsgenauigkeit, reduzierte Bestände und kürzere Durchlaufzeiten und ermöglicht die Kollaboration mit seinen Vertriebspartnern, die ebenfalls SAP-basierte Umgebungen  einsetzen. Darüber hinaus erwartet TPI einen Anstieg seiner EDI-Aufträge um 10 bis 50 Prozent.

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