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Process Award 2012 für Projekt „Hypo Alpe Adria“
Klar geregelte Abfolgen und Schnittstellen zur bankaufsichtlichen Meldung an die OeNB überzeugten die Jury
Wien, 07.12.2012
Der diesjährige „Process Award“ der Gesellschaft für Prozessmanagement in der Kategorie „Unterstützende Prozesse“ ging an die Hypo Alpe Adria für ein Projekt, das mit Aris, einem Produkt der Software AG, umgesetzt wurde. Die hochrangige Jury aus Industrie und Wissenschaft zeichnete den Ordnungsnormen-Prozess zur Umsetzung der bankaufsichtlichen Meldung im Rahmen des risikoorientieren Meldewesens an die OeNB aus.
„Durch die Erstellung des Ordnungsnormenausweises gewährleistet der Prozess die Einhaltung ordnungspolitischer Normen durch geregelte zeitliche Abfolgen und klar definierte Schnittstellen“, erläutert der Geschäftsführer der Software AG, Walter Weihs, und hebt hervor, dass das Tool ARIS zu Prozesseffizienzsteigerungen beiträgt, aber auch die Umsetzung von compliance-relevanten Anforderungen unterstützt.
Diese Auszeichnung bestätigt die effektive Prozessmanagement-Methodik der Hypo Alpe Adria, die einen wichtigen Teil des laufenden Professionalisierungs- und Restrukturierungsprozesses darstellt. Rainer Sichert, Vorstand für Markt und Operations der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG: „Wir freuen uns sehr, dass der eingeschlagene Weg der Restrukturierung und Optimierung der Kernprozesse Früchte trägt und unser Engagement auch extern Anerkennung findet. Diese Auszeichnung durch versierte Experten gilt als zusätzlicher Ansporn, die internen Prozesse der Bank weiter zu optimieren und unsere Marktaktivitäten laufend qualitativ zu unterstützen.“
Prozessmanagement hebt verborgene Potenziale
Der Process Award ist eine Auszeichnung für die besten Prozesse des Jahres und wurde heuer zum 9. Mal vergeben. Dieser Preis holt Firmen vor den Vorhang, die ihre Organisation mit Hilfe von Prozessmanagement weiterentwickeln. Dazu GP-Vorstand DI Dr. Karl Wagner: „Der Process Award ist das Sinnbild für das Ausschöpfen von verborgenen Potenzialen durch die Anwendung von Prozessmanagement.“
Über Software AG
Die Software AG (FRA: SOW) hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den Technologien des Unternehmens für Big Data, Integration und Geschäftsprozessmanagement steigern Unternehmen ihre Effizienz, modernisieren ihre Systeme und optimieren ihre Prozesse, um qualifizierte Entscheidungen zu treffen und einen besseren Service zu erbringen. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für Innovationen, die sich am Nutzen für den Kunden ausrichten. Die Software AG gehört weltweit zu den zehn Technologieunternehmen mit dem schnellsten Wachstum. Mit den Produktfamilien Adabas und Natural, ARIS, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 15 Marktsektoren. Die Software AG beschäftigt mehr als 5.500 Mitarbeiter in 70 Ländern und erzielte 2011 einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.
Die Software GmbH Österreich wurde 1985 als hundertprozentige Tochter der Software AG, Darmstadt, ursprünglich als Software AG Österreich gegründet. In Österreich setzen ca. 50 Großunternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Non-Profit-Organisationen, Handel und Industrie auf die Produkte und Lösungen der Software AG, u. a. UNIQA, Raiffeisen, ÖBB, OMV, Wien IT, s IT Solutions, OeNB, Erste Bank, Mondi und MA14. Die „Software AG Österreich“ führt seit der Eintragung in das Firmenbuch vom 29. Mai 2008 den Namen „Software GmbH Österreich“.
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