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Unternehmensgeschichte

 2015
  • Am 13. Mai wurden bei der Hauptversammlung die neuen Vertreter der Kapitaleigner im Aufsichtsrat gewählt. Zuvor hatten am 7. Mai die Mitarbeiter der Software AG bereits über die Arbeitnehmervertreter abgestimmt.
  • Die Software AG konnte am 15. April das Unternehmen Evalueserve in ihrem Partnernetzwerk begrüßen. Evalueserve agiert in diesem Rahmen als Berater und Value-added Reseller für Beratung und Lösungen rund um die Analyse großer Datenströme.
  • Die Software AG kündigte am 12. März ihre Initiative „Transformation to the Cloud“ an, die Unternehmen dabei unterstützt, optimale Strategien für die Cloud-Einführung zu ermitteln und umzusetzen.
  • Am 23. Januar stellten die Software AG und Wipro Ltd. eine gemeinsame Streaming-Analytics-Lösungsplattform vor, die handlungsrelevante Echtzeit-Informationen für den Markt des Internets der Dinge bereitstellt.
 2014
  • Auf der jährlichen internationalen Kundenkonferenz „Innovation World“ präsentierte die Software AG im Oktober die Weiterentwicklung ihres BPE-Produktportfolios und stellte die erste „Digital Business Platform“ vor.
  • Am 21. August gab die Software AG die Erweiterung des Vorstands um ein neues Mitglied mit globaler Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Services bekannt.
  • Die Software AG hat im ersten Quartal den Verkauf ihres SAP-Beratungsgeschäfts an die Scheer Group GmbH angekündigt und die Transaktion zum 31. Mai 2014 abgeschlossen.
  • Ende Mai feierte die Software AG ein in der IT-Branche außergewöhnliches Jubiläum: Sie wurde 45 Jahre alt und ist damit das älteste globale Softwareunternehmen Europas.
  • Im April würdigte die die Association for Corporate Growth die Übernahme von JackBe, einem Anbieter von Software für Echtzeit-Datenvisualisierung und -analyse, durch die Software AG als strategischen M&A-Deal des Jahres in der Kategorie bis 100 Mio. USD.
  • Im März stellte die Software AG anlässlich der CeBIT in Hannover ihre Intelligent Business Operations Platform vor. Damit können Unternehmen die Herausforderungen der ständig steigenden Anzahl vernetzter persönlicher Geräte und digitaler Sensoren bewältigen.
  • Im Februar veröffentlicht die Software AG das Buch „The Digital Enterprise: The Moves and Motives of the Digital Leaders”. Darin stellt Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, seine Sicht auf die Veränderungen vor, die der digitale Wandel derzeit für alle Branchen mit sich bringt, und illustriert sie anhand von mehr als 20 Unternehmensbeispielen aus aller Welt.
 2013
  • Am 22. August gab die Software AG die Übernahme von JackBe Corporation bekannt. Das nicht börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Chevy Chase, Maryland, USA ist ein Anbieter von Software zur Visualisierung und Analyse von Daten in Echtzeit.
  • Am 13. Juni verkündet die Software AG, dass sie die Complex-Event-Processing-Plattform Apama von Progress Software gekauft hat. Die Plattform bietet eine Umgebung für das Design und den Betrieb von CEP-Anwendungen und stellt Analysten, Entwicklern und Administratoren grafische Werkzeuge sowie Analyse- und Testfunktionen bereit.
  • Am 3. Juni 2013 gibt die Software AG die Übernahme der Alfabet AG bekannt, einem Software-Anbieter in den Bereichen „Enterprise Architecture Management“ sowie „IT Portfolio Management“. Das Unternehmen beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Planung und Optimierung von IT-Landschaften.
  • Im April 2013 kauft die Software AG den amerikanischen Cloud-Plattform-Anbieter LongJump. Die Platform as a Service bietet eine Reihe vorgefertigter Module und Vorlagen zum Erstellen und den Betrieb von Geschäftsapplikationen in öffentlichen oder privaten Cloud-Umgebungen.
  • Im März 2013 beteiligt sich die Software AG an dem auf mobile Lösungen spezialisierten Berliner Unternehmen Metaquark. Ziel ist es, gemeinsam die webMethods Mobile Suite der Software AG weiterzuentwickeln.
2012
  • Im Oktober stellt das Unternehmen eine signifikante Weiterentwicklung seiner webMethods-Produktsuite vor. Durch die Erweiterung der unabhängigen Integrationsschicht von webMethods liegt der Fokus der neuen Version 9.0 auf der Zusammenführung des Managements großer Datenmengen – Big Data – aus jeder beliebigen Datenquelle mit automatisierten Geschäftsprozessen und Anwendungen.
  • Weiterhin stellt das Unternehmen im Oktober eine signifikante Weiterentwicklung seiner ARIS-Produktreihe vor. ARIS 9.0 bündelt die vier Technologietrends Cloud, Mobile, Social Collaboration und Analytics. Damit zielt ARIS 9.0 auf eine Beschleunigung von Prozessverbesserungen, indem mehr Know-how und Erfahrungen aus dem Unternehmen in Design und Test von Prozessen einfließen können. 
  • Im April kauft die Software AG mit dem Unternehmen „my-Channels“ Universal Messaging Technologie. Diese Technologie ermöglicht Unternehmen, Datenströme schnell und sicher unternehmensintern, in die Cloud und an mobile Anwendungen zu übertragen.
  • Anfang März stellt die Software AG auf der CeBIT ihre Strategie für das In-Memory-Management von Big Data vor. Damit kann der Zugriff auf riesige Datenmengen bis zu 1.000 mal schneller erfolgen als mit herkömmlichen Technologien.
2011
  • Zum Jahresende wird die Software AG für ihre internationale Wachstumsstrategie mit dem European Business Award ausgezeichnet.
  • Im November präsentiert die Software AG die neueste Lösung in der Cloud-Strategie des Unternehmens: Software AG Cloud Ready.
  • Ende Mai folgt eine weitere Akquisition mit der Übernahme des britischen Unternehmens Metismo Ltd., Hampshire. Metismo verfügt über eine äußerst flexible und vielseitige Plattform für die Entwicklung geräteunabhängiger mobiler Anwendungen.
  • Anfang Mai übernimmt die Software AG Terracotta, Inc., den amerikanischen Technologieführer im Bereich In-Memory und Cloud-Lösungen. Mit dieser Akquisition schafft das Unternehmen die Grundlage für innovative Cloud-Lösungen und dramatisch leistungsfähigere unternehmensweite Geschäftsprozesse. Die In-Memory-Technologie von Terracotta wird die Grundlage für das Cloud-Angebot der Software AG bilden.
  • Im März präsentiert die Software AG auf der CeBIT ihre Neuausrichtung. Der Fokus liegt auf Software und Lösungen für das Gesamtmanagement von Unternehmensprozessen. Wegweisend ist dabei das Konzept der unabhängigen Prozess- und Integrationsplattform mit der die Beschränkungen herkömmlicher Softwareprogramme überwunden werden. Erstmalig nach der Übernahme von IDS Scheer zeigt die Software AG bei der CeBIT das vollständig integrierte Produktportfolio unter dem Namen Enterprise BPM und etabliert sich damit als weltweit größter Anbieter dieser innovativen Plattform-Technologie. Außerdem werden neue Produkte zum Master Data Management  (webMethods OneData) und zum „Complex Event Processing“ (webMethods Business Events) vorgestellt.
  • Im Februar veröffentlicht die Software AG ihre Cloud Strategie – Software AG Cloud Ready. Diese unterstützt das Konzept der „extreme collaboration“ und ermöglicht damit eine schnellere Transformation und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Software AG Cloud Ready enthält Komponenten für Modellierung, Prozessmanagement, serviceorientierte Architektur und Cloud-Integration. Damit können Mitarbeiter der Fach- und der IT-Abteilungen in direkter Zusammenarbeit („extreme collaboration“) Geschäftsprozesse schneller und kostengünstiger verändern.
  • Im Februar landet die Software AG bei einem Ranking der weltweit 50 am schnellsten wachsenden High-Tech-Unternehmen von Bloomberg Business Week auf Platz 7.
  • Im Januar berichtet die Software AG einen Konzernumsatz von 1,12 Mrd. Euro (2009: 847,4 Mio. Euro) für das Geschäftsjahr 2010. Mit diesem Rekordwert überschritt das Unternehmen die im Jahre 2007 festgelegte Zielmarke ein Jahr früher als ursprünglich geplant. 
  • Im Januar gibt Software AG die Verfügbarkeit von Process Intelligence-Produkt für webMethods BPMS bekannt. Das neue Produkt ergänzt webMethods BPMS durch strategische und taktische Funktionalitäten und umfasst Business Dashboards, Process Discovery historischer Daten, interaktive Analysen, Prozess-Benchmarking und Organisationsanalysen.
2010
  • Im Dezember wird die Verschmelzung mit der IDS Scheer AG vollzogen. Die Zusammenführung der beiden Unternehmen zu einer Aktiengesellschaft etabliert einen neuen Global Player für Software und Dienstleistungen rund um das Thema Business Process Excellence.
  • Im Oktober übernimmt die Software AG das Unternehmen Data Foundations, ein führender Anbieter von Software für Master Data Management (MDM) mit Sitz in New Jersey, USA. Die Verbindung von Business Process Management und MDM reduziert Komplexität, liefert genaueste Daten und maximiert Prozessqualität.
  • Im September liefert die Software AG eine neue Generation von Business Mashups mit ARIS MashZone 2.0. Mit der Enterprise Edition spricht das Produkt jetzt auch große Unternehmen an.
  • Im August wird die Software AG vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Forrester Research, Inc. als Leader bei Business Process Management Suites positioniert. Die Software AG erhielt Spitzennoten in den Bereichen Services sowie Prozessmodellierung und kollaboratives Design.
  • Im August beschließt der Aufsichtsrat der Software AG die Einrichtung des neuen Leitungsgremiums der Software AG, das Group Executive Board (GEB). In dem achtköpfigen Gremium sind neben dem Vorstand die operativen Managementbereiche mit Bereichsvorständen an der Spitze zusammengefasst.
  • Im Juli billigt die Hauptversammlung der IDS Scheer AG den Verschmelzungsvertrag mit der Software AG mit einer Mehrheit von 92,03 Prozent des Grundkapitals der IDS Scheer AG. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Integration von Software AG und IDS Scheer AG.
  • Im Juni gibt die Software AG bekannt, dass sie ihr Engagement als Hauptsponsor des SV Darmstadt 98 verlängert. Ziel des Vereins ist der Aufstieg in die 3. Liga innerhalb der folgenden drei Jahre.
  • Im Juni zeigen Software AG und IDS Scheer auf der ProcessWorld 2010 in Berlin Unternehmen, wie sie mit Business Process Excellence nach der Krise wieder Wachstum erzielen können. Mehr als 800 Teilnehmer aus der ganzen Welt besuchten den Event.
  • Im Mai wird die Software AG zum zweiten Mal in Folge vom renommierten Marktforschungsinstitut Gartner auf Platz 1 auf dem SOA-Governance-Markt 2009 gerankt. Das Ranking bezieht sich auf den Gesamtumsatz mit Software im Jahr 2009.
  • Im März startet die Software AG in Kooperation mit der Technischen Universität Darmstadt das Lehrprojekt „Campus Connect“. Studierende entwerfen dabei die vernetzte Universitätsverwaltung von morgen. Im Mittelpunkt steht eine speziell für Hochschulen entwickelte praxisnahe Fallstudie, für die die Software AG aktuelle Technologie im Wert von 3 Mio. Euro kostenfrei zur Verfügung stellt.
  • Im März wird ARISalign, das erste gemeinsame Produkt von Software AG und IDS Scheer, auf der CeBIT 2010 präsentiert.
  • Im Februar wird der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen Software AG und IDS Scheer AG rechtswirksam im Handelsregister eingetragen. In der Folge beginnt unmittelbar die Integration der betrieblichen Abläufe beider Unternehmen. Die beiden Unternehmen stehen nunmehr unter einheitlicher Leitung.
  • Im Februar liegt webMethods 8 als General Availability (GA) Release vor.
  • Im Januar gewinnt das Software-Cluster "Softwareinnovationen für das Digitale Unternehmen" den Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung. Der Cluster gilt als „Silicon Valley“ Europas und erstreckt sich über die Zentren Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf. Die Software AG ist Teil des Clusters.
2009
  • Im Oktober hält die Software AG mehr als 90 Prozent der IDS Scheer Aktien. es wird davon ausgegangen, dass die IDS Scheer Aktie wegen Unterschreiten der Free Float Grenze aus den Indizes der Frankfurter Wertpapierbörse genommen wird.
  • Das Angebot zur freiwilligen öffentlichen Übernahme an die Aktionäre der IDS Scheer AG wird  am 17. August veröffentlicht. Die Software AG bietet den Aktionären einen Preis von 15 Euro je Aktie in bar. 
  • Am 13. Juli kündigt die Software AG ein Angebot zur Übernahme der IDS Scheer AG an. Die Stärken der Software AG, Technologieführerschaft bei Middleware-Produkten, Finanzkraft und globale Präsenz werden ergänzt um die Stärken von IDS Scheer in Modellierung, Implementierung und der Steuerung von Geschäftsprozessen, den starken Partnerschaften und einer hohen Service-Präsenz bei ca. 7.500 Kunden.
  • Anfang Juli gibt Software AG die Übernahme von Teconomic AG durch ihre Schweizer Tochter, die SAG Software Systems AG bekannt. Teconomic, ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Freienbach bei Zürich, bietet umfassende Dienstleistungen und Lösungen für den europäischen Finanzmarkt an und ist spezialisiert auf den Bereich SWIFT Services.
  • Im Juni 2009 stellt Software AG das neueste Release ihrer Plattform webMethods vor. Mit webMethods 8.0 können Unternehmen sowohl offene Architekturen als auch Investitionen in bestehende Infrastruktur besser ausschöpfen, den Zeit- und Kostenaufwand für Prozessoptimierung und Systemintegration senken und dank einer engeren Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen die Produktivität entscheidend erhöhen.
  • Am 30. Mai feiert Software AG ihren 40. Geburtstag. Das Unternehmen wurde 1969 in Darmstadt als Europas erster Softwarehersteller gegründet. Auch seine fünfte Dekade beginnt das Unternehmen als unabhängiger Marktführer für Infrastruktursoftware mit technologischen Innovationen für Geschäftsprozess-Software.
  • Mit dem neuen Produktangebot AlignSpace™ stellt die Software AG die Weichen für den geplanten Aufbau des größten sozialen Netzwerks für BPM-Experten. Das neue Produkt ist eine Plattform, über die alle Beteiligten einer BPM-Umgebung zusammenarbeiten können. Die in einer solchen Umgebung erzeugten Daten, Dokumente und Services werden über Unternehmensgrenzen hinweg bereitgestellt und können auf diese Weise weiterverwendet werden. Die Einbindung bekannter sozialer Netzwerke ist ebenfalls möglich.
  • Die Software AG übernimmt zum 1.4.2009 51 Prozent des Leipziger Softwareunternehmens itCampus. Mit dem Einstieg bei itCampus baut die Software AG im Bereich Prozessautomatisierung ihre Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in Deutschland aus.
  • Software AG ernennt Ivo Totev zum neuen Vorstandsmitglied der Software AG mit weltweiter Verantwortung für den Bereich Professional Services. 
2008
  • Die Software AG wird von verschiedenen unabhängigen Marktforschungsunternehmen als führend in SOA- und BPM-Marktsegmenten ausgezeichnet und demonstriert damit die gelungene Integration der webMethods-Produktlinie in das gesamte Produktportfolio.
  • Übernahme von Jacada, Israel. Die Übernahme stärkt die Marktposition der Software AG im Bereich Anwendungsmodernisierung: Jacada verfügt über mehr als 200 Kunden im Integrationsgeschäft. Damit wird das Produktportfolio um zusätzliche Produkte für die Modernisierung von Benutzeroberflächen von Anwendungen, die auf Großrechnern und mittelgroßen Computern laufen, erweitert.
  • Software AG reagiert auf den gestiegenen Bedarf an Beratungsdienstleistungen bei strategischen SOA- und BPM-Projekten und verstärkt den Bereich Professional Services: eine neue Vorstandsposition für Professional Services wird geschaffen und mit Holger Friedrich prominent besetzt.
  • Im April zahlt Software AG den Aktionären eine Dividende von 1.00 Euro pro Aktie.
2007
  • Die Software AG übernimmt webMethods, Inc. (NASDAQ: WEBM), ein führendes Unternehmen im Markt für Software-Íntegration und -Optimierung. Mit einem Gesamtwert von $546 ist diese Übernahme eine der größten in der europäischen IT-Branche. Durch die Übernahme wird die Software AG mit nun weltweit mehr als 4000 Kunden zum globalen Marktführer für "Business Infrastructure Software". Das Unternehmen ist damit der größte unabhängige Hersteller im schnell wachsenden Markt für serviceorientierte Architekturen (SOA) und Business Process Management (BPM).
  • Software AG wieder mit bestem Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte. Operativer Konzernumsatz steigt währungsbereinigt um 36 Prozent,Lizenzumsatz wächst währungsbereinigt um 53 Prozent, EBIT um 23 Prozent gesteigert, Free Cashflow steigt um 46 Prozent, EBIT-Margenerwartung für 2008 auf 24 Prozent erhöht.
2006
  • Software AG stellt neue Generation von Adabas und Natural vor: die Releases unterstützen serviceorientierte Architekturen (SOA), das Open-Source-Framework Eclipse, AJAX-basierte Rich-Internet-Anwendungen sowie die plattformübergreifende Anwendungsentwicklung.
  • Launch von Crossvision - der neuen SOA-Suite - im Februar 2006.
  • Im Mai zahlt die Software AG erneut eine Dividende von 0,80 € pro Aktie.
  • Expansion im Wachstumsmarkt Lateinamerika mit einer neuen Niederlassung in Sao Paulo, Großprojekten in Brasilien, Chile und Panama sowie einem IT-Trainings-Center in Chile.
  • Software AG und Fujitsu erhalten den Editors' Choice Award des Intelligent Enterprise Magazins für ihre SOA- und BPM-Lösungen: SOA-, ESB- und BPM-Produkte sowie Expertise machen die Partnerschaft von Software AG und Fujitsu zu einer globalen Größe im BPM-Bereich.
  • Software AG und Fujitsu kündigen die CentraSite™ Community an, das erste auf Standards basierende SOA-Forum: Interaktives Partner- und Kundenforum vereint unabhängige Softwareanbieter und Systemintegratoren, um Kunden SOA-Lösungen anbieten zu können, die miteinander kompatibel sind.
  • Expansion in Japan: Die neue Niederlassung wird die über 200 japanischen Kunden des Unternehmens direkt betreuen.
  • Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte: für das Geschäftsjahr 2006 erreicht die Software AG ein Umsatzwachstum von 10%, währungsbereinigt 11%, und steigt damit auf 483 Mio. €. Das EBIT wächst im gleichen Zeitraum um 15% auf 111,2 Mio. €. Dies übersteigt die eigenen Erwartungen.
2005
  • Bei einem Umsatz von 438 Mio. € erwirtschaftet das Unternehmen mit 96,4 Mio. € den höchsten operativen Gewinn seit Unternehmensgründung.
  • Erstmals seit 2002 zahlt die Software AG wieder eine Dividende: aufgrund der Ertragsentwicklung im Geschäftsjahr 2004 zahlte das Unternehmen 0,75 Euro je Aktie.
  • Software AG und Fujitsu als auch Software AG und IDS Scheer schließen eine strategische Allianz. Mit Fujitsu entwickelt das Unternehmen ein gemeinsames Angebot im Bereich serviceorientierter Architektur (SOA). Mit IDS Scheer wird an der Ergänzung des SOA-Angebots im Bereich von Design und Monitoring von Geschäftsprozessen gearbeitet.
  • Software AG bietet SAP zertifizierte Adapter zur Integration von Großrechnern mit den SAP-Plattformen R3 und Netweaver an. Das Unternehmen wird Service-Partner von SAP Deutschland.
  • Gezielte Zukäufe von Technologie unterstützen das organische Wachstum der Software AG. Der Kauf der Softwarespezialisten Sabratec (Modernisierung von Großrechnern) und Casabac (Entwicklungssoftware für Webanwendungen) ermöglicht die Erweiterung des bestehenden XMLi-Portfolio.
  • Durch die Akquisition von APS Venezuela und deren Schwesterunternehmen in Panama, Costa Rica und Puerto Rico baut die Software AG ihre direkte Marktpräsenz Mittelamerika und der Karibik weiter aus.
2004
  • Die Software AG begeht in diesem Jahr zwei Jubiläen: sie blickt auf 35 Jahre Firmengeschichte zurück und ist seit 5 Jahren an der Börse notiert.
2003
  • Mit der in 2003 erfolgten strategischen Neuausrichtung der Software AG fokussiert das Unternehmen seine Entwicklungen und seine Angebote auf die Business Lines Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration.
  • Die Software AG gründet zusammen mit IGATE im indischen Puna die Software AG India, an der die Software AG die Mehrheit der Anteile hält
  • Im Oktober übernimmt Karl-Heinz Streibich den Vorstandsvorsitz.
  • Im Frühjahr 2003 erfolgt die internationale Ausrichtung des Vorstands durch Ernennung von drei neuen regionalen Vorstandsmitgliedern.
  • Die Aktie der Software AG gehört seit seiner Einführung Anfang des Jahres dem TecDAX an.
2002
  • Dr. Erwin Königs scheidet aus dem Vorstand aus. Karl Heinz Achinger, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, übernimmt den Vorstandsvorsitz interimistisch.
  • Peter Schnell erhält für seine Stiftungsarbeit von Bundespräsident Johannes Rau die Goldmedaille des Bundesverbandes deutscher Stiftungen. Die Software AG Stiftung gehört mit jährlich rund 25 Millionen Euro Fördergeldern zu den zehn größten Stiftungen in Deutschland.
  • Die Software AG verzeichnet für das Jahr 2001 einen Rekordumsatz von über 588 Millionen Euro.
2001
  • Die Software AG entwickelt ihre Produkte weiter: Natural 5 für Windows kann XML-Dokumente verarbeiten und hat über HTTP direkten Zugang zum Web; mit der Weiterentwicklung von EntireX bietet die Software AG eine vollständige Lösung für die Integration von Plattformen und Anwendungen innerhalb von Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg und die Erweiterung des Tamino XML Server erleichtert dem Nutzer, mit XML-Daten umzugehen. Durch seine offene Architektur garantiert der Tamino XML Server den Kunden die reibungslose Anbindung und Kommunikation an und mit der bereits bestehenden IT-Infrastruktur.
  • Übernahme der SAGA Systems, Inc., USA. Nach der Übernahme erzielt die Software AG ungefähr 35 Prozent des Umsatzes im amerikanischen Markt.
2000
  • Mit der Tamino XML Platform bringt die Software AG Ende des Jahres die weltweit erste vollständig auf XML-basierende Produktplattform auf den Markt.
  • Der Millenniumswechsel verläuft bei der Software AG und ihren Kunden reibungslos.
1999
  • Am 26. April erfolgt die Börsennotierung der Software AG an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Börsengang der Software AG ist die bis zu diesem Zeitpunkt weltweit größte Erstplatzierung in der Softwarebranche. Das Emissionsvolumen lag bei über 850 Millionen DM. Nach nur 6 Monaten wird die Aktie der Software AG in den MDAX aufgenommen.
  • Die Software AG präsentiert auf der CeBIT erstmals Tamino Information Server der Öffentlichkeit. Tamino ist ein völlig neuartiger Informationsserver für das Internet, der ein auf dem neuen Web-Standard XML (Extensible Markup Language) basierendes Datenbanksystem enthält. Tamino ist speziell für die Speicherung, Verwaltung und Übertragung strukturierter und unstrukturierter Daten ausgelegt.
1998
  • Die Software AG führt mit Bolero eine auf Java-Technologie aufbauende Softwareplattform ein.
1997
  • Das Investmenthaus Thayers Capital kauft 100 Prozent der Aktien der Software AG North America, die anschließend unter dem Namen SAG Americas (SAGA) firmiert.
  • Die Software AG gründet mit der SAP AG, die gemeinsame Tochter SAP Systems Integration GmbH, Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt, an der die Software AG mit 40% beteiligt ist. Die SAP SI konzentriert sich auf die Einführung des SAP-Anwendungssystems R/3 in ausgewählten Marktsegmenten.
  • EntireX wird eingeführt. Mit der Erweiterung von Entire um DCOM bietet EntireX eine Basis für die Verteilung und Integration von Applikationen über komplexe, heterogene IT-Strukturen hinweg und erlaubt den Anwendungen lokal oder über Netzwerke miteinander zu kommunizieren.
  • Im Rahmen einer Technologiekooperation mit Microsoft portiert die Software AG DCOM (Distributed Component Object Model) auf die wichtigsten kommerziellen Rechnerplattformen. DCOM wurde von Microsoft als Bestandteil von Windows NT auf den Markt gebracht und hat sich neben CORBA (Common Object Request Broker Architecture) zum Industriestandard entwickelt. Durch die steigende Zahl der Windows-NT-Installationen wächst die Bedeutung der Integration der Microsoft-Technologie mit vorhandenen Anwendungen auf Großrechnern und UNIX-Systemen.
1996
  • Firmengründer Peter Schnell übergibt die Unternehmensleitung an Dr. Erwin Königs, um sich ganz der Stiftungstätigkeit widmen zu können.
1994
  • Die Software AG übernimmt nach Verhandlungen mit der Siemens Nixdorf AG die SQL-Datenbanksysteme GmbH in Berlin und hat damit vollen Zugriff auf die Adabas-D-Technologie.
  • Die Software AG eröffnet ein Büro in Moskau und gründet eine Tochtergesellschaft in Taipeh, Taiwan.
1992
  • Gründung der ersten Landesgesellschaft in Osteuropa in Prag.
  • Bekanntgabe der Kooperation mit der SAP AG. Diese Zusammenarbeit führt zu neuen Lösungsansätzen: Mit der Nutzung des Datenbanksystems SQL-DB haben Anwender des SAP-Anwendungssystem R/3 in Zukunft eine kosteneffiziente und leistungsfähigere Lösung zur Verfügung.
  • Markteinführung von Entire (Integrationswerkzeuge). Mit Entire können Anwender unter Wahrung bereits getätigter Investitionen schrittweise eine Client-Server-Umgebung aufbauen, in die IT-Systeme unterschiedlicher Hersteller integriert sind.
  • Peter Pagé scheidet aus dem Vorstand aus. Peter Schnell bringt alle seine Aktien der Software AG in zwei Stiftungen ein, davon 98 Prozent in die gemeinnützige Software AG-Stiftung. Ziel der Stiftung ist die Förderung von Projekten unter anderem im Bereich von Wissenschaft und Forschung / Altenhilfe und –fürsorge / Erziehung und Bildung / Kinder- und Jugendhilfe / Umweltschutz / Betreuung von Menschen mit Behinderungen.
1991
  • Trotz der weltweiten Wachstumsabschwächung aufgrund der politischen Entwicklungen kann sich die Software AG gut behaupten. Sie wendet sich mit verstärkter Aufmerksamkeit den neuen Märkten in Mittel- und Osteuropa zu. In der CSFR gelingt es, im Rahmen der Privatisierung der verstaatlichten Industrien die Projektführerschaft für den Aufbau des dazugehörigen informationstechnischen Netzwerkes zu übernehmen.
1988
  • Lufthansa wird Natural-Kunde.
  • Die Software AG übernimmt die Software AG System Inc., und deren 100prozentige Tochter Software AG of North America. Mit diesem Zusammenschluss erreicht die Entwicklung zu einem internationalen Unternehmen eine neue Dimension. Da die Software AG of North America als private Gesellschaft weitergeführt wird, wird die Börsennotierung eingestellt.
  • Gründung von Landesgesellschaften in Italien und Mexiko.
  • Mit der Entwicklung von Adabas und Natural auf UNIX-Rechnern, kann das gesamte Spektrum der Rechnerwelt (Mainframe / DEC / UNIX) bedient werden.
1987
  • Die Software AG hat jetzt 497 Mitarbeiter in Deutschland und einen Umsatz von 170,9 Millionen DM und ist mit 12 Landesgesellschaften in Europa und Niederlassungen in mehr als 50 Ländern auf allen wichtigen Märkten vertreten. Die Strategie der Software AG, in europäischen Ländern vorwiegend durch eigene Landesgesellschaften aktiv zu werden, bewährt sich weiterhin. Die Lizenzerträge aus diesen Ländern wuchsen in diesem Jahr um 21 %.
  • Auch 1987 können steigende Besucherzahlen bei den Benutzerkonferenzen verzeichnet werden – so kamen zur Konferenz in Miami, Florida mehr als 2.000 Besucher.
  • Die Software AG richtet ihre Produktstrategie nach der Offenen Integrierten Software Architektur (Open ISA) aus. Mit ISA steht die Basisarchitektur zur Verfügung, die es ermöglicht, neue Funktionen integriert zu entwickeln und dabei neue technische Möglichkeiten zu nutzen, ohne dass der Anwender wesentliche Änderungen an seinen bestehenden Anwendungssystemen vornehmen muss.
  • Mit Adabas Online Services (AOS), einem in Natural entwickelten Tool wird das Online Monitoring der Datenbank möglich.
1986
  • In Spanien wird die Software AG Espana nach nur zwei Jahren Marktpräsenz und einem Umsatz von 5 Millionen DM für ihren Erfolg im spanischen Datenbankmarkt vom spanischen Software Magazin „CHIP“ als „Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet.
  • BP und Telefónica werden Kunden (Adabas und Natural).
1985
  • Die Software AG verzeichnet ein über dem Branchendurchschnitt liegendes Wachstum: der Umsatz steigt gegenüber dem Vorjahr um über 28 Prozent auf 111,7 Millionen DM, die Anzahl der Mitarbeiter in Deutschland verdoppelt sich von 134 auf 272.
  • Darüber hinaus werden die Tochtergesellschaften in der Schweiz (SAG Software Systems AG), in Österreich (Software AG Österreich) und in Belgien (Software AG Belgium S.A.) gegründet.
  • Die Software AG ist nun auch im Mittleren Osten vertreten: Die Software Middle East GmbH eröffnet ein Büro in Riad, Saudi Arabien. Zu den Kunden gehören die zwei internationalen Fluglinien Kuwait Airways und Gulf Air Bahrain.
  • Das zu Beginn der 80er Jahre entwickelte und auf Natural basierende Predict sorgt als zentrales Datendiktionär für einen exakten und automatisierten Nachweis über die vorhandenen Daten und deren Verwendung. 18 Monate nach der Markteinführung wird es von weltweit über 600 Unternehmen genutzt.
  • Mit Con-nect, einem auf Basis von Natural entwickelten zentralrechnergestützten System mit Funktionen zur Erhöhung der Transparenz sowie der Vereinfachung von Arbeitsvorgängen in Büros und Verwaltungen, integriert die Software AG den Bereich Bürokommunikation in das angebotene Software-Gesamtsystem.
  • Adabas und Natural stehen nun auch auf DEC/VAX-Rechnern zur Verfügung.
1984
  • Mit dem Europäischen Parlament und DaimlerChrysler gewinnt die Software AG zwei wichtige Kunden.
  • Im Dezember erscheint die erste Ausgabe des Software Report, dem Kundenmagazin der Software AG.
  • Im September bezieht die Software AG ihr neues Gebäude in Darmstadt-Eberstadt, dessen außergewöhnliches architektonisches Konzept den Mensch in den Mittelpunkt stellt.
1983
  • Gründung des französischen Tochterunternehmens in Paris.
1982
  • Mit Merck gewinnt die Software AG einen wichtigen Kunden im pharmazeutisch/chemischen Bereich (Adabas und Natural).
1981
  • Siemens wird Adabas-Kunde.
  • Die Software AG North America geht an der New York Stock Exchange an die Börse.
  • Peter Schnell wird Alleinaktionär der Software AG. Er beginnt neben seiner Vorstandstätigkeit, gemeinnützige Projekte in den USA und Deutschland zu fördern.
1979
  • Natural wird erstmals kommerziell eingesetzt. Diese komplette 4GL-Anwendungsentwicklungsumgebung unterstützt sowohl prozedurale als auch ereignisgesteuerte Programmierung. Mit Hilfe von Natural entwickelt die Software AG in den achtziger Jahren eine Reihe von weiteren Produkten, zum Beispiel Entire System Management (ESM), mit den beiden Produktschwerpunkten Natural Operations (NOP) und Natural Output Management (NOM).
  • Die Software AG nimmt das erste eigene Rechenzentrum in Betrieb. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand lediglich eine Standleitung zu einem Rechenzentrum im Taunus.
1978
  • Mit Com-Plete beginnt die Vermarktung eines TP-Monitors auf dem deutschen Markt. Die Entwicklung dieser von Adabas unabhängigen Systemsoftware erfolgte zunächst in den USA und wird nun in Deutschland weiterbetrieben.
1977
  • In Großbritannien wird die Software AG UK gegründet.
  • Peter Pagé, maßgeblich beteiligt an der Entwicklung von NATURAL, wird Vorstandsmitglied.
1976
  • Beginn der Entwicklung von Natural, einer Anwendungsprogrammiersprache, die die kundenindividuelle Erstellung von DV-Anwendungen wesentlich wirtschaftlicher gestaltet. Der Name geht darauf zurück, dass Natural die natürliche Arbeitsweise der Entwickler unterstützt.
1974
  • Die Software AG hat im fünften Jahr ihres Bestehens 13 Mitarbeiter.
  • Die Software AG of Far East in Japan wird gegründet.
  • Die zweite Benutzerkonferenz findet in Reston, Virginia, USA, mit mittlerweile 40 Teilnehmern statt.
  • Die Entwicklung von Adabas wird nun auch in den USA mitgestaltet.
1973/74
  • In New York findet die erste Benutzerkonferenz der Software AG mit zehn Teilnehmern statt. In den folgenden Jahren schließen sich sowohl in Deutschland, als auch in den USA und einer Reihe anderer Länder, Anwender von Produkten der Software AG zu Benutzergruppen zusammen. Diese Benutzergruppen dienen nicht nur dem Erfahrungsaustausch der Anwender sondern haben maßgeblichen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Produkte und stärken darüber hinaus die Beziehung zwischen der Software AG und ihren Kunden.
  • Adabas ist neben IBM-Rechnern nun auch auf Siemens BS 1000 / BS 2000 verfügbar. Für den deutschen Markt ist diese Erweiterung von besonderer Bedeutung, da im Bereich der öffentlichen Verwaltung ausschließlich Siemens-Rechner eingesetzt werden.
1972
  • Adabas wird von einer Ein-Dateien-Datenbank zur Mehr-Dateien-Datenbank weiterentwickelt.
  • Gründung der Software AG of North America in Reston, Virginia, USA. Zu den ersten amerikanischen Kunden gehören die Stadtverwaltung New York, die Massachusetts Mutual Versicherung sowie Consumer Gas in Toronto, Kanada.
1971
  • Zu den ersten Kunden in Deutschland und Österreich gehören die Westdeutsche Landesbank, die Magistratsdirektion Wien, der Bayerische Sparkassen- und Giroverband, die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung in Wiesbaden und die Stadtverwaltung München.
  • Adabas (adaptable database system) wird erstmals kommerziell eingesetzt. Adabas ist eine Hochleistungsdatenbank, die für die schnelle und flexible Bereitstellung benötigter Informationen sorgt.
1969
  • Basierend auf umfangreichen Erfahrungen aus Anwendungen der Datenverarbeitung sowie der Entwicklung erster Softwareprodukte entsteht die Konzeption für ein adaptierbares, universell einsetzbares Datenbank-Verwaltungssystem.
  • Sechs junge Mitarbeiter des Beratungshauses AIV (Institut für Angewandte Informationsverarbeitung) gründen in Darmstadt die Software AG. Unter den Gründern ist Peter Schnell, später langjähriger Vorstandsvorsitzender.

In diesem Abschnitt

Weitere Informationen

2009: 40 Years Anniversary Video

CEO Karl-Heinz Streibich at ProcessWorld 2011

A History of Excellence

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the future for decades.

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