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Software AG GB 2013, deutsch

Konzernanhang Änderungen im Konsolidierungskreis Der Konsolidierungskreis veränderte sich gegenüber dem 31. Dezember 2012 wie folgt: Die Zugänge ergeben sich aus den unter Textziffer [4] ­beschriebenen Akquisitionen sowie zwei Neugründungen. Die Abgänge resultieren aus der Verschmelzung und dem Verkauf von konsolidierten Unternehmen. [3] Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Verwendung von Schätzwerten Im Konzernabschluss werden in einigen Fällen Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen, die Auswirkungen auf die Höhe und den Ausweis von bilanzierten Vermögens- werten, Schulden, Erträgen, Aufwendungen sowie Eventual­ verbindlichkeiten haben. Die getroffenen Annahmen und Schätzungen beruhen auf Erfahrungswerten. Sie werden laufend überprüft. Die tatsächlichen Werte können von die- sen Schätzungen abweichen. Hauptanwendungsbereiche für Annahmen und Schätzungen liegen im Bereich der ­Umsatzrealisierung, Bewertung von Forderungen aus Liefe- rungen und Leistungen, Bilanzierung von Akquisitionen, der Folgebilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten und anderen Immateriellen Vermögenswerten, Bilanzierung von Ertragsteuern sowie der latenten Steuern. Inland Ausland Gesamt 31.12.2012 10 85 95 Zugänge 3 5 8 Abgänge • (einschließlich Verschmelzungen) 1• • 13• • 14• • 31.12.2013 12 77 89 Konsolidierungsgrundsätze Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind nach einheitlichen, den IFRS entspre- chenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen auf den Stichtag des Konzernabschlusses (31. Dezember 2013) aufgestellt. Für die bei der Kapitalkonsolidierung angewandte Methode der Erstkonsolidierung wurde bei den selbst gegründeten Gesellschaften auf die jeweiligen Gründungszeitpunkte ab- gestellt. Die erstmalige Einbeziehung der erworbenen Ge- sellschaften erfolgt zum Zeitpunkt, an dem die Software AG die Beherrschung erlangt. Veränderungen des Beteiligungsgrads (ownership interest), die nicht zu einem Beherrschungsverlust führen, werden erfolgsneutral als Eigenkapitaltransaktionen erfasst. Die Bewertung der zuvor nach der handelsrechtlichen Bilan­ zierung aktivierten Firmenwerte erfolgt seit der Umstellung auf die IFRS-Bilanzierung am 1. Januar 2003 nach den Rege­ lungen des IAS 36. Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen einbezogenen Unternehmen sind eliminiert. Zwischenergebnisse aus konzernin­ternen Lieferungen und Leistungen werden herausgerechnet, so- fern sie nicht durch Leistungen an Dritte realisiert wurden. Nicht beherrschende Anteile am konsolidierten Eigenkapital und am konsolidierten Jahresergebnis werden getrennt von dem auf die Aktionäre der Muttergesellschaft entfallenden Anteil ausgewiesen. Währungsumrechnung Die Jahresabschlüsse der ausländischen Tochtergesellschaf- ten werden nach dem Konzept der funktionalen Währung anhand der modifizierten Stichtagsmethode gemäß IAS 21 umgerechnet. Da die Tochtergesellschaften ihre Geschäfte in organisatorischer, finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht eigenständig betreiben, ist die jeweilige Landeswährung identisch mit der funktionalen Währung. Aufwendungen und Erträge werden zu Monatsdurchschnitts- kursen, Vermögenswerten und Schulden zum Stichtagskurs und das jeweilige Eigenkapital der Tochtergesellschaften zu historischen Kursen umgerechnet. 143 Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Konzernlagebericht Weitere InformationenKonzernanhangKonzernabschluss Allgemeine Grundsätze Erläuterungen zur GuV Erläuterungen zur Konzernbilanz Sonstige Erläuterungen Versicherung der gesetzlichen Vertreter Bestätigungsvermerk

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