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SAW QB1 2014, deutsch

wegen Verletzung eines ihrer Softwarepatente anhängig gemacht. Die NPE hat ähnliche Parallelklagen gegen drei weitere Beklagte anhängig gemacht. Die NPE hat die Klage gegen Software AG im Januar 2013 zurückgenommen. Sie hat ebenfalls im Januar 2013 neue Klage wegen angeblicher Verletzung zweier ihrer Software-Patente anhängig ge- macht. Das Verfahren befindet sich noch in einem sehr frü- hen Stadium. Die Verhandlung wird nach derzeitiger Planung nicht vor Mitte des Jahres 2015 stattfinden. Im Zusammenhang mit dem Beherrschungs- und Gewinn- abführungsvertrag mit der IDS Scheer AG sind eine Vielzahl von Spruchverfahren beim Landgericht Saarbrücken einge- leitet worden, in denen die Antragsteller eine Erhöhung der Barabfindung und der jährlichen Ausgleichszahlung anstre- ben. Die erhobenen Bewertungsrügen hält die Software AG nicht für durchgreifend. Das Gericht hat im September 2013 Beweisbeschluss erlassen und eine schriftliche Stellungnah- me von Warth & Klein GmbH Wirtschafsprüfungsgesellschaft als sachverständigen Prüfer zu Bewertungsfragen angefor- dert. Die Stellungnahme von Warth & Klein steht noch aus. Im Zusammenhang mit der Verschmelzung der IDS Scheer AG auf die Software AG sind eine Vielzahl von Spruchver- fahren beim Landgericht Saarbrücken eingeleitet worden, in denen die Antragsteller die gerichtliche Überprüfung des festgesetzten Umtauschverhältnisses und Korrektur durch bare Zuzahlung anstreben. Die erhobenen Bewertungsrügen hält die Software AG nicht für durchgreifend. Mit Beschluss vom 15. März 2013 hat das Landgericht Saarbrücken die Börsenwertrelation als das für die Bewertung anzuwenden- de Verfahren erklärt und für jede Aktie von außenstehenden Aktionären eine bare Zuzahlung in Höhe von 7,22 Euro fest- gesetzt. Daraus ergibt sich rechnerisch ein maximales Risiko von etwa 7,6 Millionen Euro. Die Software AG hat gegen die Entscheidung Rechtsmittel eingelegt und wartet nun weitere Verfahrensschritte ab. Die Rückstellungsbildung erfolgte auf Basis der Einschätzung des wahrscheinlich tatsächlichen Ressourcenabflusses. Darüber hinaus gab es weder Veränderungen in Bezug auf die zum 31. Dezember 2013 berichteten Rechtsstreitigkeiten noch gab es neue Rechtsstreitigkeiten, die potenziell we- sentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten. [12] Aktienoptionsprogramme und Stock ­Appre­ciation Rights Programm Die Software AG hat unterschiedliche Aktienoptionsprogram- me für Vorstandsmitglieder, Führungskräfte und Mitarbeiter des Konzerns. Eine detaillierte Beschreibung unserer zum 31. März 2014 bestehenden aktienorientierten Vergütungs- programme findet sich auf den Seiten 194 bis 198 unseres Geschäftsberichts für 2013. Management Incentive Plan 2011 (MIP IV) (2011– 2016) Die unter dem Management Incentive Plan 2011 (MIP IV) zugesagten Rechte haben sich in den ersten 3 Monaten des Geschäftsjahres wie folgt entwickelt: Anzahl Rechte Aus- übungspreis je Recht (in EUR) Restlauf- zeit (in Jahren) Aggregierter innerer Wert (in TEUR) Bestand per 31.12.2013 4.808.668 41,34 7,5 0 Zugesagt 15.000 41,34 Verfallen − 92.500 41,34 Bestand per 31.03.2014 4.731.168 41,34 7,25 davon ausübbar zum 31.03.2014 0 Software AG | Zwischenbericht 1 | 2014 26

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