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SAW QB1 2014, deutsch

Zwischenlagebericht weniger Abschlüsse erzielt werden. Daher verringerten sich die Lizenzerlöse erwartungsgemäß auf 13,3 (Vj. 21,1) Mil- lionen Euro. Im gleichen Zeitraum gingen die Wartungserlöse von 43,2 Millionen Euro auf 37,6 Millionen Euro zurück. Die Herstellkosten im ETS-Segment sanken im Berichts­ quartal leicht auf 3,3 (Vj. 3,8) Millionen Euro. Zudem konnten die zentralen Kosten für Vertrieb und Marketing um 31 Pro- zent auf 9,1 Millionen Euro gesenkt werden. Zugleich ­wurden die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung auf 6,2 (Vj. 6,5) Millionen Euro reduziert. Das Segmentergebnis ­erreichte 32,5 (Vj. 40,4) Millionen Euro und lag damit ­(währungsbereinigt) 11 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Segmentmarge hielt sich auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Consulting Der Geschäftsbereich Consulting verzeichnete im Berichts- quartal einen Umsatz von 62,5 (Vj. 70,1) Millionen Euro. Der Umsatzrückgang ist in erster Linie auf die gezielte Konsoli- dierung des SAP-Consultinggeschäfts zurückzuführen. In diesem Zusammenhang wurden die Aktivitäten in Nord- amerika und Osteuropa im vergangenen Jahr verkauft. Im März 2014 folgte die Vereinbarung über den Verkauf der SAP-Beratung in Deutschland, Österreich und der Schweiz an die Scheer Group in Saarbrücken. Die Transaktion bildet den erfolgreichen Abschluss der ­Fokussierung der Consultingaktivitäten. Als reines Software-­ Produkthaus kann sich die Software AG künftig auf das ­eigene Produktportfolio konzentrieren und damit höhere Margen als für Beratungsleistungen mit Fremdprodukten erzielen. Der Segmentbeitrag steigerte sich auf 3,3 (Vj. 0,3) Millionen Euro, womit der operative Turnaround erneut ­bestätigt wurde. Finanzlage Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verringerte sich von 65,4 Millionen Euro im ersten Quartal 2013 auf 50,1 Millionen Euro im Berichtsquartal. Damit entwickelte sich der Cashflow analog zum Nettoergebnis; konnte es je- doch deutlich übertreffen. Der erneut hohe Cashflow ist im Wesentlichen auf ein aktives Working-Capital-Management zurückzuführen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich im Berichts- quartal auf − 6,1 (Vj. 3,6) Millionen Euro. Ursache ist das höhere Auszahlungsvolumen für Akquisitionen. Während im ersten Quartal 2013 die Nettoauszahlungen für Akquisi­ tionen bei nur 0,1 Millionen Euro lagen, stiegen sie im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf 1,0 Million Euro. Darüber hinaus erhöhten sich die Investitionen in Wert­ papiere auf insgesamt 2,8 (Vj. 0) Millionen Euro. Die Inves- titionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte blieben in den ersten drei Monaten 2014 nahezu auf dem Niveau des Vorjahres von 3,3 Millionen Euro. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung der Vertriebsniederlassungen sowie in die Verwaltungszentren in Darmstadt und Saarbrücken. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit reduzierte sich im ersten Quartal 2014 von 32,6 Millionen Euro auf − 72,5 Mil- lionen Euro. Diese Entwicklung steht in unmittelbarem ­Zusammenhang mit dem im November 2013 eingeleiteten Aktienrückkaufprogramm. Im Gegensatz zum Vorjahreszeit- raum wurden keine neuen Finanzverbindlichkeiten aufge- nommen. Der Free Cashflow reduzierte sich im ersten ­Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 24 Prozent auf 47,8 Mil- lionen Euro beziehungsweise 0,60 Euro je Aktie. Dieser Wert liegt deutlich über dem Nettoergebnis des Konzerns. 9 Zwischenlagebericht Zwischenabschluss Erläuterungen zum Zwischenabschluss Weitere Informationen Wesentliche Ereignisse im Berichtszeitraum Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Nachtragsbericht Risiken und Chancen Ausblick

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