Was bedeutet 
Krisenmanagement für die IT?
            

Plattform für IT-Portfoliomanagement: Die 5 wichtigsten Funktionen für jeden CIO

Krisenmanagement in neuem Licht

Bis heute zählen Risikominderung und Risikomanagement zu den obersten Prioritäten von Unternehmen. Tatsächlich erwarten Unternehmen Katastrophen wie Serviceunterbrechungen, Systemausfälle oder Serverabstürze.

Ziel des Krisenmanagements und der Krisenresilienz ist es, in solchen Fällen ausnahmslos schnell und angemessen zu reagieren, da man schon auf das Schlimmste vorbereitet ist.

Allerdings haben sich die Ursachen für Krisen in den letzten Jahren mehr und mehr gewandelt. Sie haben nicht nur quantitativ zugenommen, sondern sind auch komplexer geworden. Die Rede ist nicht von Extremwetter, das ein Rechenzentrum lahmlegt, oder von Systemfehlern, die zum Verlust einiger Daten führen.

Die Rede ist von etwas viel Schlimmerem: Der Verletzungen der Cybersicherheit, von Schadprogramme und Hackerangriffen, die Abläufe und Services komplett zum Erliegen bringen, Chaos hinterlassen und den Ruf der Betroffenen schädigen.

Es geht nicht mehr nur um den Umgang mit Störungen und Unterbrechungen, sondern um Krisenbewältigung.

Betreiben Sie Krisenmanagement nicht nur vor einer Krise, sondern auch während und nach der Krise. Auch wenn Ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen wird, müssen Sie in der Lage sein, sofort, flexibel und sinnvoll zu reagieren.

Was ist die oberste Zielsetzung Ihres IT-Portfoliomanagements? Ihnen nicht nur zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen, sondern dafür zu sorgen, dass Sie den Boden unter den Füßen erst gar nicht verlieren.

Erfahren Sie, worauf es hierfür ankommt.
 

Verstehen Sie Ihre Geschäfts- und Unternehmensfunktionen

Verstehen Sie Ihre Funktionen und Fähigkeiten wirklich? Ja sicher, bis zu einem gewissen Grad. Was Sie nicht wissen, ist, ob Sie in Krisenzeiten bestimmte Funktionen abschalten sollten oder nicht. Bezüglich der Funktionsweise unseres Unternehmens gehen wir im Allgemeinen von einem Idealzustand aus. Oder zumindest vom Normalzustand.

Was Sie nicht wissen ist, ob Sie in Krisenzeiten bestimmte Funktionen abschalten sollten oder nicht. Bezüglich der Funktionsweise unseres Unternehmens gehen wir im Allgemeinen von einem Idealzustand aus. Oder zumindest vom Normalzustand.

Ereilt Sie jedoch eine große Krise Ausmaßes und Sie haben noch keine Vorsorge in Form eines flexiblen Systems für IT-Portfoliomanagement (ITPM) getroffen, kann das Kartenhaus ganz plötzlich in sich zusammenfallen.

Ihre Vorteile von ITPM:

  • Übersicht über geschäftskritische Prozesse und deren IT-Systeme
  • Reduzierung der Angriffsziele
  • Beschränkung von Abläufen auf erforderliches Mindestmaß
  • Auflistung der vor- und nachgelagerten Abhängigkeiten von Prozessen, Daten, Anwendungen und Technologien
Egal, wie man es betrachtet: Eine Katastrophe hat katastrophale Auswirkungen. Auch für Sie. Der größte Vorteil eines IT-Portfoliomanagements besteht darin, dass Sie Ihre Ressourcen effizient zuweisen können, da Sie wissen, welche Bereiche Ihres Unternehmens unbedingt am Laufen gehalten werden müssen und welche Sie auf Sparflamme schalten können.

Konsolidieren. Ressourcen wo nötig umverteilen. Mit den verfügbaren Mitteln agieren.

Das geht jetzt im Handumdrehen, denn ITPM liefert Ihnen die nötigen Informationen, Daten und Erkenntnisse!
 

So können Sie schneller entscheiden

Und das müssen Sie sogar. Unbedingt! Um eine Unternehmenskrise unbeschadet zu überstehen, bedarf es schneller Entscheidungen.

Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn wenn Sie Ihre Abläufe einigermaßen konsolidiert haben, sind Ihre Ressourcen im Allgemeinen auf das erforderliche Mindestmaß reduziert. Womöglich sind dann die fachkundigen Mitarbeiter (und ihr Know-how) im ganzen Unternehmen verstreut. Dadurch verlangsamt sich die Entscheidungsfindung - das ist ungünstig.

Einer der wesentlichen Vorteile von ITPM ist Zentralisierung. Transparenz. Einblicke.

Es ist immer wichtig, in jeder Situation schnell und angemessen zu entscheiden. In Krisenzeiten ist das aber nur möglich, wenn Ihr Informationsbestand aktuell und zentralisiert ist sowie im ganzen Unternehmen dieselben Daten genutzt werden. So müssen Sie Daten nicht anderweitig beschaffen.

Das erledigt ein effizientes IT-Portfoliomanagement für Sie!
 

Weiterer Vorteil von ITPM für Krisenmanagement und Krisenreaktion: Budgetelastizität

Budgets spielen für jeden von uns eine Rolle. Für die einen vielleicht mehr als für die anderen, aber niemand möchte in Krisenzeiten hören, dass für die eigene Abteilung nicht genügend Mittel zur Verfügung stehen.

Letztlich geht es ums wirtschaftliche Überleben.

Fakt ist: Jedes Budget muss flexibel sein. Elastisch. Anpassbar. Manche Vorhaben müssen eingeschränkt oder zurückgestellt werden. Das ist auch in Ordnung.

ITPM zeigt Ihnen nicht nur, welche Geschäftsfunktionen notwendig (bzw. verzichtbar) sind, sondern auch, wo die Mittelverteilung verbessert werden könnte. Die genauesten Daten geben Aufschluss darüber, in welche Bereiche das Budget sinnvollerweise zu investieren ist, welche Abhängigkeiten nötig sind und vieles mehr.

Mit einer Plattform für Portfoliomanagement im IT-Bereich lassen sich u. a. folgende Fragen beantworten:
  • Welche sonstigen Kosten fallen womöglich noch an?
  • Wie viele Bereiche und Nutzer sind betroffen?
  • Wie viele und welche Anbieter müssen wir kontaktieren?
Die Antworten müssen Sie sich nicht mehr mühsam zusammensuchen, denn mit ITPM finden Sie Ihr gesamtes Portfolio direkt an einem Ort.
 

Cloud und Homeoffice als Ausweichmöglichkeit im Ernstfall

Nicht jedes Unternehmen sorgt für alle Eventualitäten vor. Kann Ihr Unternehmen überall operieren? Oder sind Sie an die Räumlichkeiten Ihres Standorts gebunden? Sicher, es arbeitet sich ganz anders, wenn die Mitarbeiter vor Ort sind. Aber was machen Sie, wenn diese Möglichkeit nicht gegeben ist? Muss Ihr Unternehmen dann kapitulieren?

Im Zuge des Krisenmanagements müssen Sie flexibel sein und sich an die jeweiligen Geschäftserfordernisse anpassen. Das gilt für jede Krise, ganz gleich, ob ein Virus die Welt im Griff hat oder Ihr Rechenzentrum durch Unwetterkatastrophen beschädigt wird.

Prinzipiell müssen Sie die Verfügbarkeit Ihrer Services aufrechterhalten. Das setzt jedoch voraus, dass Sie im Notfall Umverteilungen und Anpassungen vornehmen können. Dazu müssen Sie wissen, welche Rollen in Ihrem Unternehmen überhaupt der Anpassung bedürfen. Durch ITPM erhalten Sie die entsprechenden Daten, um sich gegen Unvorhergesehenes zu wappnen und folgende Fragen zu beantworten:
  • Wer arbeitet woran und inwieweit ist das für kritische Geschäftsfunktionen relevant?
  • Welche Auswirkungen hat eine Krise auf die einzelnen Funktionen?
  • Wie viele werden betroffen sein?
  • Welche Anwendungen sind ggf. vorübergehend einzustellen – oder zu verstärken?
Die Antworten geben Ihnen Aufschluss darüber, wie viel Cloud-Technologie Sie benötigen und welche Ressourcen erforderlich sind, damit Ihre Mitarbeiter im Bedarfsfall aus dem Homeoffice arbeiten können. Das gilt auch für die Anwendungsrationalisierung und die Bereitstellung in der Cloud (Laptops, VPNs, Geschäfts-Smartphones usw.).

Kennen Sie Ihre Anwendungen und Technologien gut genug, um im Fall unvorhergesehener Ereignisse zu wissen, was zu tun ist? Angenommen, Sie sind gezwungen, mehrere Hundert Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken. Sind Sie in der Lage, allen Cloud-Zugang zu ermöglichen? Falls nicht, liefert ITPM Ihnen die Daten, anhand deren Sie sehen können, wie und welche Anwendungen zugreifen werden, wer Zugriff haben darf und wer Zugriff haben muss.
 

Und was ist mit Cyberterrorismus?

Oberflächlich betrachtet mag Ihre Firewall unüberwindbar sein. Bis irgendein Cyberhacker ein Arsenal an Geschützen auffährt, dass Ihre Firewall bröckelt.

ITPM evaluiert die Abhängigkeiten der IT-Infrastruktur und empfiehlt Aktionspläne, wie sich die Firewall zusätzlich verstärken lässt, indem unternehmenskritische Funktionen im Bedarfsfall verlagert werden.

Manche Anwendungen gehören schlicht in die Cloud. In diesem Fall können Sie mithilfe Ihres ITPM Kosten umverteilen, um die Ausgaben für die Intensivierung der Cybersicherheitsmaßnahmen auszugleichen.

Zudem lässt sich über eine ITPM-Plattform mit Threat-Management-Funktion (also der Fähigkeit, bekannte Schwachstellen systematisch zu erfassen, zu kategorisieren und mit den Assets Ihres Unternehmens in Relation zu setzen) sicherstellen, dass Sie über etwaige Bedrohungen informiert werden. Damit wissen Sie, an welcher Stelle sofort Ressourcen gebraucht werden.
 

Agieren statt Reagieren

Mit ITPM verfügen Sie über ein Tool, mit dem Sie allen Eventualitäten einen Schritt voraus sind.

Beim Krisenmanagement zählen Kampfgeist und Durchhaltevermögen.

Denn trotz der genauesten Analysen und der besten Teams hat man bei Krisen mitunter das Gefühl, nicht voranzukommen.

Mit Alfabet kommen Sie gut und sicher durch die Krise.

Durch die Verknüpfung der einzelnen Teile können Sie nicht nur schnell, effektiv und analytisch handeln, sondern auch besser reagieren. So behält Ihr Unternehmen garantiert den Boden unter den Füßen.
 

Unternehmensschutz beginnt mit Alfabet!