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Neue, vollautomatisierte Chipfabrik von Infineon in Villach setzt auf nachhaltiges Wachstum mit Technologie der Software AG

Darmstadt, Deutschland, Montag, 23. September 2019

  • Infineon investiert in eine neue, vollautomatisierte Chipfabrik für die Fertigung in Villach, Österreich; Baubeginn ist erfolgt
  • Adabas- & Natural-Technologie der Software AG als elementarer Bestandteil des hochkritischen zentralen Fertigungssystems MES eingeplant
  • Technologie ist im Werk in Dresden bereits erfolgreich im Einsatz und soll eins-zu-eins für nachhaltiges, stabiles Wachstum in Villach gespiegelt werden

Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen mit Schwerpunkt in den Bereichen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit. Um sich nachhaltig auf lang anhaltendes Wachstum einzustellen, investiert das Unternehmen in eine neue, vollautomatisierte Chipfabrik in Villach, Österreich, mit einer Gebäudefläche von rund 60.000 m2 im Endausbau. Dadurch werden rund 400 hochqualifizierte Arbeitsplätze neu geschaffen. Der Baustart erfolgte in der ersten Hälfte dieses Jahres. Infineon setzt in der neuen Fabrik in Villach auf den Automatisierungs- und Digitalisierungskonzepten des Standorts Dresden auf und verwendet dabei die Adabas & Natural-Technologie der Software AG.

Infineon bereitet sich auf lang anhaltendes Wachstum vor und investiert in den kommenden Jahren 1,6 Milliarden Euro in ein neues Werk für die Fertigung auf 300-Millimeter-Dünnwafern. Der Baubeginn ist bereits in der ersten Jahreshälfte erfolgt, die Produktion wird Anfang 2021 starten. Technologisch soll die neue Fertigung ein Klon des in Dresden bereits sehr effizient und stabil laufenden Produktionssystems werden.

Elementarer Bestandteil des für die Fertigung hochkritischen zentralen „Manufacturing Execution System“ (IFX Core MES System) ist die Adabas- & Natural-Technologie der Software AG. Die Technologie soll angesichts ihrer großen Stabilität und Effizienz eins-zu-eins in Villach gespiegelt werden, die Produktivität weiter erhöhen und Synergien bei Systemen und Prozessen für beide Standorte sichern.

„Die Chipproduktion ist äußerst komplex und erfordert eine perfekte Zusammenarbeit, kompromisslose Qualität und Professionalität in all unseren Prozessen“, sagt Hansjörg Sonnleitner, Vice President Operational Services IT Systems bei Infineon. „Unsere neue Fabrik in Villach setzt auf den Digitalisierungskonzepten in Dresden auf und wird sie im Verbund weiterentwickeln. Mit Adabas & Natural verfügen wir über eine stabile Plattform, die alle Anforderungen an unsere Produktionsumgebung erfüllt und langfristig sicherstellt, dass wir Synergien an beiden Standorten ausschöpfen können.“

Die Produkte Adabas & Natural der Software AG sind ausgereifte und bewährte Technologien, die sich in hochkomplexen und hochverfügbaren Umgebungen wie der Halbleiterfertigung bewährt haben und problemlos mit modernsten Softwareprodukten und -lösungen kombinierbar sind. Infineon nutzt die NoSQL-Technologie von Adabas zur effektiven Speicherung und zum schnellen Zugriff auf Messdatendaten aus allen Produktionsbereichen für die Automation der Chipfertigung.

Dr. Stefan Sigg, Chief Product Officer der Software AG sagt: „Adabas ist ausgelegt für die Verarbeitung großer Transaktionsvolumen, bietet eine extrem hohe Performance und ermöglicht somit die absolut zuverlässige Verarbeitung von Unternehmenstransaktionen. Wir freuen uns sehr, dass Infineon unsere Technologie an dem wichtigen Innovationsstandort Villach nutzen wird. Das beweist, dass es sich um eine zukunftsfähige Technologie handelt, die noch lange Jahre im Einsatz sein und zuverlässig für höchste Qualität in der Produktion sorgen wird.“

Über Infineon
Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit rund 40.100 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2018 (Ende September) einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol „IFNNY“ notiert.

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